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Erstmals Photovoltaik–Masterstudium ab Herbst

31.03.2010

Für Bereich der Optoelektronik/Photovoltaik wird in Fürstenfeld erstmal ab Herbst ab Zentrum für Interkulturelle Studien Fürstenfeld (ZIS–FF) ein Masterstudium angeboten

Rund um die Region Fürstenfeld haben sich bereits mehrere Photovoltaik–Unternehmen angesiedelt, die Geräte und Komponenten für Solarzellen und Beleuchtungstechnik herstellen, daher gebe es einen wachsenden Bedarf an entsprechend ausgebildeten Experten, erzählt Wolfgang Jantsch von der Kepler–Universität Linz, der wissenschaftlicher Leiter des Masterstudiums in Fürstenfeld ist. Bereits im Vorjahr wurde am ZIS–FF ein 1–jähriger Universitätslehrgang Optoelektronik/Photovoltaik gestartet, nun folgt nun das Masterstudium in berufsbegleitender Form.
Der Lehrgang ist für Maturanten mit entsprechend einschlägiger Berufserfahrung zur Weiterbildung von Technikern in den Betrieben, das 5 Semester dauernde Studium soll für Bachelor–Absolventen eines technischen Studienzweiges eingerichtet werden.
Beide Titel werden von der Johannes–Kepler–Universität (JKU) verliehen.
Die im Cluster vertretenen Unternehmen (Becom, Blue Chip Energy, Hella, Ledon Lighting und Lumitec) wollen ihren Mitarbeitern Stipendien Stipendien für das Studium anbieten, so wie das bisher bereits für den Lehrgang möglich ist.
Berufsbegleitend ausgerichtet
Das gesamte Aufbaustudium ist berufsbegleitend konzipiert, so dass der Lehrbetrieb überwiegend an Freitagen und Samstagen bzw. in Blockveranstaltungen abgehalten wird, bzw. Elemente des e–Learning zum Einsatz kommen. Das ZIS–FF bringt über Kooperationen mit Hochschulen universitäre Ausbildungsprogramme in den Südosten Österreichs.
"Vorhandene Angebote ergänzen"
"Der Schwerpunkt der Angebote liegt vor allem auf berufsbegleitenden Studienangeboten, die auf den Qualifizierungsbedarf von Wirtschaft und Industrie in der Region reagieren und die vorhandenen Angebote der umliegenden Bildungseinrichtungen ergänzen", schilderte Direktorin Melitta Becker.
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31.03.2010 | Autor*in: holler
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