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Erstmals Echtzeit–Ablesesystem für den Energieverbrauch in Österreich

13.02.2007

Pilotprojekt der Stadwerke Feldkirch erfolgreich abgeschlossen

Wien – Strom Utilis, der Geschäftsbereich Utilities Metering von Strom telecom, eines 1993 in Tschechien gegründetem Unternehmen, hat ein Pilotprojekt für die Implementierung eines multifunktionalen Fernablesesystems für Stromzähler bei den Stadtwerken Feldkirch in Österreich erfolgreich abgeschlossen. Die Implementierung des von Strom telecom und Echelon entwickelten und installierten automatischen Ablesesystems ist der erste kommerzielle Einsatz dieser High–End–Technologie in Österreich.
Die Ergebnisse des in insgesamt 350 Haushalten durchgeführten Pilotprojekts übertrafen die Erwartungen der Stadtwerke Feldkirch. Das Unternehmen hat daher die Lieferung von 3.000 neuen Zählern noch in diesem Jahr in Auftrag gegeben. Die neuen Ablesezähler werden zunächst in Haushalten für die Echtzeit–Ablesung des von den Stadtwerken Feldkirch gelieferten Haushaltsstroms installiert werden.
In Zukunft könnten bis zu 17.000 Haushalte in der Region mit dem neuen Zählersystem ausgestattet werden, wobei die Kunden von flexiblen Tarifen und besseren Kundendienstleistungen rund um die Stromversorgung profitieren werden. Durch seine Multifunktionalität kann das Zählerablesesystem mit den selben Funktionen und der selben Flexibilität wie beim elektrischen Strom auch für die Messung des Gas– und Wasserverbrauchs eingesetzt werden.
„Das alte Problem, dass man nicht weiß, wieviel Strom, Gas oder Wasser man tatsächlich verbraucht hat und man darauf warten muss, bis ein Mitarbeiter des Stromversorgers den Zähler abliest, gibt es nicht mehr. Ich bin überzeugt, dass die Stadtwerke Feldkirch und ihre Kunden mit unserem multifunktionalen automatischen Ablesesystem mit weiteren Vorteilen aus einem erweiterten Zugang zu neuen Produkten und Leistungen rechnen können„, versicherte Mirko Jelcic, Geschäftsführer von Strom Utilis.
Das Pilotprojekt wurde im Juni 2006 gestartet. Um das System erfolgreich implementieren zu können, mussten als erstes alle Schnittstellenpunkte definiert und abgebildet werden. Diese Aufgabe wurde in enger Zusammenarbeit mit DSA (Data Systems Austria) gelöst. Auch musste eine Vereinbarung über die Schnittstellen zu den bestehenden Zählerablesesystemen erzielt werden, um eine optimale Konfiguration des Netzwerks festzulegen. Der dreimonatige Testzeitraum umfasste zwei Phasen, wobei in der ersten Phase rund 100 Haushalte und in der zweiten etwa 250 Haushalte einbezogen waren. Bei allen getesteten Stromzählern an der Versorgungsleitung wurde eine 100–prozentige Ansprechbarkeit erzielt (Datenübertragung über die Stromleitung).
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13.02.2007 | Autor*in: holler
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