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Erster Vollwartungsvertrag für Windenergieanlagen in Österreich

19.12.2010

Incl. Prozessen zur Fehlersuche und Fehlerbehebung

Stuttgart – FKi Engineering Ltd., U.K., hat mit Voith Industrial Services einen Vollwartungsvertrag für einen Windpark mit 46 MW in Österreich abgeschlossen. FKI Engineering mit Sitz in London hat großes Interesse an einer zuverlässigen Partnerschaft mit einem international aufgestellten Servicepartner. Im Fokus der Instandhaltungsvereinbarung steht die hohe Verfügbarkeit der Anlagen.
Bei den Windenergieanlagen handelt es sich um DeWind D8 (2 MW) und DeWind D6 (1,25 MW) Windenergieanlagen in der Nähe von Wien. Der Vertrag "Voith Service Plus" umfasst neben den planbaren Wartungsleistungen an allen Komponenten der WEA auch die unverzügliche Behebung von Störungen sowie die 24/7 Fernüberwachung der Anlage. Durch ein klar definiertes Eskalationsszenario wird eine schnellstmögliche Durchführung von Serviceaktivitäten durch Fachpersonal gewährleistet. Eine umfangreiche Ersatzteilvorhaltung ermöglicht einen jederzeitigen Einsatz zur Behebung von kurzfristigen Störungen. Alle Teile inklusive der Großkomponenten wie z.B. Getriebe oder Hydraulik–Powerpacks werden in einem stützpunktnahen Servicelager vorgehalten.
Die Eskalationsszenarien für Serviceeinsätze beinhalten unter anderem klar definierte Prozesse zur Fehlersuche und –behebung. Frühzeitig werden bereits vorab definierte Spezialisten von Komponentenlieferanten mit in die Analyse von Fehlerursachen einbezogen, um längere Stillstandzeiten der WEA zu vermeiden.
In wöchentlichen bis monatlichen Reportings wird die Leistung des Windparks regelmäßig auditiert. Voith gewährleistet die Verfügbarkeit sowie die Einhaltung der Arbeitssicherheit auf höchstem internationalen Niveau. Dazu wurden zwei Service–Teams im Windpark fest installiert, um den langfristigen Servicevertrag erfüllen zu können.
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19.12.2010 | Autor*in: holler
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