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Erster NÖ Energiespartag war voller Erfolg

23.02.2007

Zweitausend NiederösterreicherInnen stürmten zur Energieberatung in die Raiffeisenbanken

Niederösterreich– „Der erste niederösterreichische Energiespartag war ein voller Erfolg. Bis Kassenschluss werden an die zweitausend NiederösterreicherInnen das Angebot der kostenlosen Energie– und Finanzierungsberatung in 70 Raiffeisenbanken des Landes genützt haben. Sie holen sich Tipps zum Energie sparen im Haushalt, lassen sich über die Finanzierungsmöglichkeiten ihres Traumhauses informieren oder spüren mit einer Thermografiemessung die Wärmeverluste im eigenen Haus auf„, erklärte heute Umweltlandesrat Josef Plank zu der von Raiffeisen initiierten und vom Land Niederösterreich und EVN unterstützten Aktion.
Heizkosten sparen, Stromverbrauch senken, Energie effizient nutzen: Jede/r einzelne hat viele Möglichkeiten, den eigenen Energieverbrauch zu senken und damit auch etwas für den Klimaschutz zu tun. Besonders effizient sind Maßnahmen im Bereich Bauen und Wohnen – immerhin kommen in unseren Breiten rund 25 Prozent der CO2–Emissionen aus dem Bereich Raumheizung und Bauen. Mit klimafreundlicheren Alternativen und energiesparenden Maßnahmen kann hier also viel bewirkt werden. Um dieses Bewusstsein zu fördern und Energieverbrauch sowie CO2–Ausstoß zu senken, wurde im Herbst 2005 die Energieberatung NÖ gegründet. Diese Initiative des Landes wird von der Geschäftsstelle für Energiewirtschaft und "die umweltberatung" umgesetzt.
NÖ Umweltlandesrat DI Josef Plank: „Wir wollen allen Interessierten eine kompetente und praktische Hilfestellung geben – firmenunabhängig und kostenlos! Aus nahezu jedem alten Haus kann ein modernes und komfortables Niedrigenergiehaus werden. Eine Halbierung der Heizkosten ist in vielen Fällen möglich. Unter dem Motto „gut geplant – toll gewohnt„ versuchen wir alle Häuselbauer von den Vorteilen der Passiv– und Niedrigenergiehaus–Technologie zu überzeugen. Beim ersten niederösterreichischen Energiespartag mit den NÖ Raiffeisenbanken und der EVN sind 62 Energieberaterinnen und Energieberater im Einsatz, halten Vorträge und werden rund 2.000 Interessierte beraten. Ein herzliches Dankeschön an alle Partnerinnen und Partner der Aktion!„
Bei den Energieberatungen gibt es übrigens einen erfreulichen Trend: Für immer mehr Leute ist die Sanierung ihrer Häuser vor allem ein Beitrag zur Pensionsvorsorge. Gut angezogen (gedämmt) alt werden wird offensichtlich ein wichtiges Motto der Zukunft.
Generaldirektor–Stellvertreter Dr. Robert Gruber von der Raiffeisenlandesbank NÖ–Wien betonte: „Wir führen die Beratung durch Fachleute in Sachen Energiesparen und Förderungen mit der Kompetenz von Finanzberaterinnen und –beratern in den Raiffeisenbanken zusammen. Energieberaterinnen und –berater des Landes Niederösterreich und der EVN geben Orientierung auf dem Weg zu den individuell richtigen Maßnahmen, durch die der Energieverbrauch reduziert werden kann. Der Prozess lautet: Diagnose–Maßnahmenplanung–Umsetzung. Es stehen heute 530 Mitarbeiter der Raiffeisenbanken für Fragen der Finanzierung und Förderungen im Einsatz sowie 62 Energieberater in 70 Bankstellen, die rund 500 Stunden Energieberatungsinformation gaben„.
Zu planerischen und technischen Fragen wurden die HausbauerInnen von den Fachleuten der Energieberatung NÖ beraten. ExpertInnen von "die umweltberatung" und der Energieberatung waren im Einsatz, hielten Vorträge oder berechneten die Energiekennzahlen der neuen Häuser.
Raphael Olbrich von "die umweltberatung" und Projektleiter der Energieberatung NÖ: „Rund 5.000 Häuser werden in NÖ jährlich neu gebaut und ebenso viele saniert – mit der Energieberatung NÖ haben alle, die ein Haus bauen oder sanieren, eine kompetente Anlaufstelle: Firmenunabhängig, individuell und kostenlos! Mehr als 13.000 Beratungen seit Beginn der Aktion und allein heuer schon fast 2.400 Anfragen machen uns deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dieses Angebot wurde auch heute förmlich gestürmt. Das Thema ‚Energie sparen und Energie effizient nützen‚ ist unser Schwerpunkt 2007. Für heuer sind noch Aktionen mit Schulen und Gemeinden und eine Eisblock–Aktion zur Demonstration der richtigen Wärmedämmung geplant.„
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23.02.2007 | Autor*in: holler
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