Erste chinesische Stadt soll nachhaltig werden
Mit Unterstützung eines Forschungsprojektes der Universität Heidelberg soll die Stadt Urumqi, eine Millionenstadt in Nordwest–China, nachhaltiger gestaltet werden. Die Stadt mit heute etwa drei Millionen Einwohnern weist ein jährliches Wirtschaftswachstum von 17 Prozent auf und verfügt über immense Rohstoff–Ressourcen. Für die Energieversorgung der Stadt spielt derzeit vor allem Kohle eine wesentliche Rolle, aber auch erneuerbare Energien wie Wind– und Solarenergie sind in sehr hohem Maße verfügbar. Die Region ist außerdem das wichtigste chinesische Zentrum für die Herstellung von Windkraftanlagen.
Die Industrie sowie die hohe Belastung der Luft mit Feinstaub stellen gravierende Umwelt– und Gesundheitsprobleme dar. Die wesentlichen Versäumnisse liegen nach ersten Schätzungen der Experten vor allem in der Energieverschwendung. Ein Expertenteam der Universität und Stadt Heidelberg und regionaler Unternehmen will nun die drei Schlüsselkreisläufe Wasser, Energie und Abfall der zukünftigen Megacity nachhaltiger gestalten.
Die Industrie sowie die hohe Belastung der Luft mit Feinstaub stellen gravierende Umwelt– und Gesundheitsprobleme dar. Die wesentlichen Versäumnisse liegen nach ersten Schätzungen der Experten vor allem in der Energieverschwendung. Ein Expertenteam der Universität und Stadt Heidelberg und regionaler Unternehmen will nun die drei Schlüsselkreisläufe Wasser, Energie und Abfall der zukünftigen Megacity nachhaltiger gestalten.