Eröffnung des ersten Bauabschnittes der größten Solaranlage Österreichs
Aus energetischen, wirtschaftlichen und umweltrelevanten Überlegungen wurde dieses Projekt in Angriff genommen und versorgt über eine thermische Solaranlage das lokale Fernwärmenetz. Die dafür notwendigen Investitionen wurden, da es sich um ein Contractingprojekt handelt, vom Anlagenbetreiber, der Firma nahwaerme.at übernommen und vom Solarspezialisten S.O.L.I.D. GmbH technisch umgesetzt.
Beim Berliner Ring handelt es sich um eine Wohnsiedlung in Graz – Ragnitz, bestehend aus insgesamt 25 Objektgruppen mit 756 Wohnungen.
Im Endausbau wird die Solaranlage eine Kollektorfläche von 2600 m² umfassen und jährlich rund 988 MWh Wärme an das Nahwärmenetz liefern.
Verglichen mit den CO2–Emissionen, welche bei Verwendung eines Ölkessels mit 70 % Gesamtwirkungsgrad entstehen, bedeutet dies die Einsparung von ca. 375 Tonnen CO2 pro Jahr!
Das stellt über die Signalwirkung hinaus einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimabündnis–Ziele und der nachhaltigen Verbesserung der Luftqualität dar.
Die Anlage wird von der Firma nahwaerme.at finanziert und vom Solartechnikunternehmen SOLID GmbH unter Verwendung der Solarkollektoren der Firma Ökotech GmbH realisiert.
Die Betriebsführung des Sekundärnetzes erfolgt durch die WDS, wobei je nach Bedarf die Energie aus der Solaranlage über die Firma nahwaerme.at oder aus der Fernwärme der Stadt Graz – Energie Graz GmbH&CoKG – entnommen wird.
Der erste Bauabschnitt, mit 500 m² Kollektorfläche, konnte bereits abgeschlossen werden und wird am 12.03.04 mit einer offiziellen Feier in Betrieb genommen.
Quelle: Eco & Co.
Mit dieser Solaranlage setzt sich wiederum die Vorreiterrolle der Stadt Graz als Solarstadt, mit den beiden größten Solaranlagen Österreich, fort
Beim Berliner Ring handelt es sich um eine Wohnsiedlung in Graz – Ragnitz, bestehend aus insgesamt 25 Objektgruppen mit 756 Wohnungen.
Im Endausbau wird die Solaranlage eine Kollektorfläche von 2600 m² umfassen und jährlich rund 988 MWh Wärme an das Nahwärmenetz liefern.
Verglichen mit den CO2–Emissionen, welche bei Verwendung eines Ölkessels mit 70 % Gesamtwirkungsgrad entstehen, bedeutet dies die Einsparung von ca. 375 Tonnen CO2 pro Jahr!
Das stellt über die Signalwirkung hinaus einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimabündnis–Ziele und der nachhaltigen Verbesserung der Luftqualität dar.
Die Anlage wird von der Firma nahwaerme.at finanziert und vom Solartechnikunternehmen SOLID GmbH unter Verwendung der Solarkollektoren der Firma Ökotech GmbH realisiert.
Die Betriebsführung des Sekundärnetzes erfolgt durch die WDS, wobei je nach Bedarf die Energie aus der Solaranlage über die Firma nahwaerme.at oder aus der Fernwärme der Stadt Graz – Energie Graz GmbH&CoKG – entnommen wird.
Der erste Bauabschnitt, mit 500 m² Kollektorfläche, konnte bereits abgeschlossen werden und wird am 12.03.04 mit einer offiziellen Feier in Betrieb genommen.
Quelle: Eco & Co.
Mit dieser Solaranlage setzt sich wiederum die Vorreiterrolle der Stadt Graz als Solarstadt, mit den beiden größten Solaranlagen Österreich, fort