Erneuerbare Energie in, für und an Schulen
Am Donnerstag, den 3.6.2004, trafen sich die BesucherInnen des Waldviertler Energiestammtisches passend zum Thema „Erneuerbare Energie in der Schule„ in der Aula der HAK/HASCH Waidhofen/Thaya. Auch unter den SchülerInnen, die rund die Hälfte der 80 BesucherInnen ausmachten, war das Interesse sehr groß. Die Organisatoren des Stammtisches freute es besonders, an diesem Abend die tausendste Besucherin begrüßen dürfen, Anita Weixelbraun erhielt als kleines Geschenk das Schulbuch „Erneuerbare Energie„ von Hans Brandstetter und Hans Heiderer.
Der Buchautor Mag. Hans Heiderer hielt an diesem Abend auch das erste Referat, in dem er an Hand der Studie „Sun and School„ aufzeigte, dass zahlreiche Schulbücher das Thema „Erneuerbare Energie„ nur sehr oberflächlich behandeln und nicht auf dem Stand der Technik sind. Dies war auch Anlass für ihn, sein Schulbuch zu schreiben. Im Referat zeigte er den Aufbau des Buches und brachte einige Beispiele. Außerdem berichtete er über die Photovoltaikanlage an seiner Schule, dem ORG Wien 10, die er mit seinen SchülerInnen initiiert hat. Diese Erfahrungen hat er ebenfalls in das Schulbuch eingearbeitet, so dass darin nicht nur Physikbeispiele sondern auch Anregungen und Anleitungen zu Projektarbeiten und Rollenspielen zu finden sind.
Der in Waidhofen/Th. geborene Mag. Herwig Zeiler berichtete im zweiten Referat über seine Erfahrungen und Projekte am privaten ORG Krems. Dort at er den Physikraum knapp unter das Dach verlegt und sein „Turmlabor„ umgesetzt, das mit Strom aus der hauseigenen Solarstromanlage und vom hauseigenen Windrad versorgt wird. Der Ökostrom aus den Anlagen wir in einer Batterie gespeichert und später bei den Physikversuchen wieder verbraucht. Die Lade– und Entladevorgänge werden dabei von einem PC aufgezeichnet und anschließend von den SchülerInnen ausgewertet. Dadurch lernen die SchülerInnen nicht nur die Stromgewinnung aus Quellen der Erneuerbaren Energie sondern auch die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom kennen. Außerdem berichtet Zeiler über die aktuellen Lehrpläne und die Möglichkeiten das Thema „Erneuerbare Energie„ in die Schule einfließen zu lassen. Er zeigte auch auf, dass sich viele Physikgesetze auch am Beispiel von Ökostromanlagen, z.B. Windrädern, erklären lassen, wodurch den SchülerInnen dieses Thema näher gebracht werden kann.
In der anschließenden Diskussion wurde festgestellt, dass sich die Erneuerbaren Energien auch sehr gut eignen, um betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Betrachtungen anzustellen. Von einigen BesucherInnen, wie z. B. Vertretern der Energieagentur, wurden auch Angebote an die Schulen ausgesprochen, um zukünftig gemeinsame Projektarbeiten zu den Themen Erneuerbare Energie, Kreislaufwirtschaft, regionale Wertschöpfung und Ökologie zu gestalten.
Der Buchautor Mag. Hans Heiderer hielt an diesem Abend auch das erste Referat, in dem er an Hand der Studie „Sun and School„ aufzeigte, dass zahlreiche Schulbücher das Thema „Erneuerbare Energie„ nur sehr oberflächlich behandeln und nicht auf dem Stand der Technik sind. Dies war auch Anlass für ihn, sein Schulbuch zu schreiben. Im Referat zeigte er den Aufbau des Buches und brachte einige Beispiele. Außerdem berichtete er über die Photovoltaikanlage an seiner Schule, dem ORG Wien 10, die er mit seinen SchülerInnen initiiert hat. Diese Erfahrungen hat er ebenfalls in das Schulbuch eingearbeitet, so dass darin nicht nur Physikbeispiele sondern auch Anregungen und Anleitungen zu Projektarbeiten und Rollenspielen zu finden sind.
Der in Waidhofen/Th. geborene Mag. Herwig Zeiler berichtete im zweiten Referat über seine Erfahrungen und Projekte am privaten ORG Krems. Dort at er den Physikraum knapp unter das Dach verlegt und sein „Turmlabor„ umgesetzt, das mit Strom aus der hauseigenen Solarstromanlage und vom hauseigenen Windrad versorgt wird. Der Ökostrom aus den Anlagen wir in einer Batterie gespeichert und später bei den Physikversuchen wieder verbraucht. Die Lade– und Entladevorgänge werden dabei von einem PC aufgezeichnet und anschließend von den SchülerInnen ausgewertet. Dadurch lernen die SchülerInnen nicht nur die Stromgewinnung aus Quellen der Erneuerbaren Energie sondern auch die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom kennen. Außerdem berichtet Zeiler über die aktuellen Lehrpläne und die Möglichkeiten das Thema „Erneuerbare Energie„ in die Schule einfließen zu lassen. Er zeigte auch auf, dass sich viele Physikgesetze auch am Beispiel von Ökostromanlagen, z.B. Windrädern, erklären lassen, wodurch den SchülerInnen dieses Thema näher gebracht werden kann.
In der anschließenden Diskussion wurde festgestellt, dass sich die Erneuerbaren Energien auch sehr gut eignen, um betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Betrachtungen anzustellen. Von einigen BesucherInnen, wie z. B. Vertretern der Energieagentur, wurden auch Angebote an die Schulen ausgesprochen, um zukünftig gemeinsame Projektarbeiten zu den Themen Erneuerbare Energie, Kreislaufwirtschaft, regionale Wertschöpfung und Ökologie zu gestalten.