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Erfolgreiche Tagung der österreichischen Kleinwasserkraftbranche in Vorarlberg

14.09.2008

Ökologie, Entwicklungen am Markt, wasserrechtliche Aspekte und aktuelle Entwicklungen wurden diskutiert

ja © ÖVFK - http://www.kleinwasserkraftwerke.at/
ja © ÖVFK - http://www.kleinwasserkraftwerke.at/
Am 12./13. September hielt die Kleinwasserkraft Österreich ihre Jahrestagung in Feldkirch ab. "Auf dem Programm stehen zahlreiche Themen, die unsere Branche bewegen. Von brisanten wasserrechtlichen Aspekten über ökologische Belange bis hin zu aktuellen Entwicklungen auf dem Strommarkt", leitete DI Martina Prechtl, Geschäftsführerin von Kleinwasserkraft Österreich, die Veranstaltung ein.
Landesrat Ing. Erich Schwärzler unterstrich in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung der Kleinwasserkraft für das Ländle: "Wasserkraft ist unser Bodenschatz. Auch in Zukunft muss ökologisch vertretbarer Ausbau möglich sein. Denn Wasserkraft ist ein wichtiger erneuerbarer Energieträger, schafft Arbeitsplätze und fördert die regionale Stärkung."
Christoph Wagner, der Präsident von Kleinwasserkraft Österreich, gab einen Überblick über die beachtlichen Leistungen der Branche: "Derzeit werden in Österreich ca. 38 TWh Strom aus Wasserkraft produziert. Davon stammen rund 5,5 TWh aus Anlagen unter 10 MW. Diese Strommenge entspricht dem halben Jahresverbrauch der heimischen Haushalte. 3,8 Mio. Tonnen CO2 werden so hierzulande jährlich eingespart." Denn Umweltschutz war wie erwartet ein zentrales Element der Tagung. "Strom aus Wasserkraft ist CO2-frei und somit klimaschonend. Wasserkraft und ein guter ökologischer Zustand der Fließgewässer sind kein Widerspruch. Im Sinne des Klimaschutzes müssen wir die verfügbaren Ressourcen bestmöglich nutzen", forderte daher Prechtl.
Die Vorträge der namhaften ExpertInnen, die Diskussionen mit den rund 170 TeilnehmerInnen sowie Exkursionen zu besonders interessanten Wasserkraftprojekten, z. B. zum Pumpspeicherkraftwerk der Illwerke AG - Kopswerk II - , machten die Veranstaltung zu einem großen Erfolg.
Quelle: Kleinwasserkraft Österreich
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14.09.2008 | Autor*in: holler
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