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Energiesparen bringt‚s für Geldbörsel und Umwelt!

26.11.2006

AK Broschüre gibt einfache, praktische Energiespar–Tipps

Der letzte Winter und die damit verbundenen hohen Energiekosten haben das Budget vieler Haushalte stark belastet. "Die teuren Energiepreise werden auch heuer den Konsumenten einheizen", sagt AK Experte Thomas Ritt, "aber schon Kleinigkeiten im Alltag schonen Geldbörsel und zusätzlich die Umwelt." So sind "nur" durch richtiges Heizen und Lüften für einen Durchschnittshaushalt bis zu 160 Euro Jahresersparnis drinnen, z.B. durch Senken der Raumtemperatur um ein Grad Celsius, Stoß– statt Dauerlüften, Türen oder Fenster abdichten, achten, dass z.B. Vorhänge Heizkörper nicht abdecken. Eine AK Broschüre hat praktische Spartipps.
Die Raumheizung verbraucht die meiste Energie, je nach Gebäude und Dämmung zwischen 50 und 80 Prozent. Wer einige Tipps beherzigt, kann sparen: Die Raumtemperatur nur um ein Grad Celsius senken, spart schon rund sechs Prozent Heizenergie im Winter. Wer seine Heizung regelmäßig wartet, kann bis zu 20 Prozent Energie einsparen. Wenn der Heizkörper gluckst, ist es schon höchste Zeit ihn zu entlüften. Eigentlich sollte man das zweimal im Jahr tun. Wer länger nicht daheim ist, kann die Heizung um drei Grad zurückdrehen, aber nie ganz abdrehen. Wenn‚s beim Fenster oder der Tür reinzieht, kann Abdichten wohlige Wärme bringen. Beim Lüften gilt: Statt mit gekippten Fenstern dauerlüften drei– bis viermal am Tag fünf bis zehn Minuten das Fenster ganz öffnen.
Ein Durchschnittshaushalt verbraucht pro Jahr zwischen drei– und viertausend Kilowattstunden Strom. "Um Strom sparen zu können, muss man wissen, wer die Stromfresser sind", erklärt Ritt. Den Verbrauch kann man mit Energiemessgeräten eruieren. Man bekommt sie in Elektrogeschäften oder kann sie oft auch kostenlos von Energieversorgern oder –beraterstellen ausborgen. Sie müssen zwischen Steckdose und Elektrogerät gesteckt werden und zeigen dann den jeweiligen Verbrauch an. "Wer sich etwa eine neue Waschmaschine kauft, sollte unbedingt auf einen niedrigen Stromverbrauch achten, das lohnt sich", empfiehlt Ritt. Auf den Geräten ist eine Informationsplakette. Energieeffizienzklasse A bedeutet niedriger Verbrauch. Aber auch die Aufstellung der Geräte ist wichtig: So kann z.B. ein falsch eingebauter Kühlschrank zum Stromfresser werden.
Wenn ein elektrisches Gerät nach dem Ausschalten immer noch betriebsbereit bleibt, befindet es sich im Standby–Modus und verbraucht weiterhin Strom. Vor allem ältere Geräte entpuppen sich da als wahre Stromfesser. "Der Standby–Betrieb kann die Jahresstromkosten auf bis zu 100 Euro in die Höhe treiben, je nach Größe und Geräteausstattung des Haushalts", rechnet Ritt vor. Daher: Stecker rausziehen statt Standby!
"Auch der Wechsel des Stromlieferanten kann das Haushaltsbudget deutlich entlasten", sagt Ritt. Der Strom– und Gaspreisrechner der AK hilft weiter.
SERVICE: Die AK Broschüre "Energiesparen" gibt umfassende Spartipps, Infos über Strom aus erneuerbarer Energie und wie man den günstigsten Anbieter eruiert. Sie finden auch Preis– und Klimacheck–Rechner. Gratis anzufordern unter 01 501 65 401 (Mo bis Fr 8 bis 16 Uhr); [bestellservice@akwien.at@], Download: www.arbeiterkammer.at
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26.11.2006 | Autor*in: holler
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