Energiepolitik auf japanisch
In Japan treiben hohe Erdgaspreise und die Inflation die Energiepreise. Speziell der Sommer werde laut neuesten Verbrauchspreisprognosen wegen des Kühlbedarfs signifikante Anstiege des Strompreises mit sich bringen.
Darauf hat nun die Regierung mit der Zusage reagiert, die Bevölkerung von Juli bis September mit Budgetgeldern zu entlasten.
Man hätte allerdings auch anstatt nach Fukushima(!) weiterhin Milliarden in die Atomkraft zu pumpen, den Photovoltaik(PV)-Ausbau forcieren können. Mit dem Effekt, dass gerade in Sommer-Hitzezeiten die Energie der Sonne Ökostrom beisteuern würde.
Zwar stellt die Photovoltaik in Japan den meisten erneuerbaren Strom zur Verfügung. Aber der Anteil an der Gesamtproduktion ist mit weniger als 10 % noch immer relativ bescheiden bzw. strategisch ein teures Versäumnis.
Der japanische Steuerzahler zahlt sich nun die völlig an den tatsächlichen Bedürfnissen und an der wirtschaftlichen Vernunft vorbeigehende Energiepolitiken der letzten 15 Jahre sozusagen indirekt selbst.
Und Japan bleibt weiterhin im hohen Maße importabhängig.
Die Globalstrahlung der Sonne zeigt zwar sehr gute Werte für Japan, die Energiewende-Performance der örtlichen Politik hingegen überwiegend Schatten.
Darauf hat nun die Regierung mit der Zusage reagiert, die Bevölkerung von Juli bis September mit Budgetgeldern zu entlasten.
Man hätte allerdings auch anstatt nach Fukushima(!) weiterhin Milliarden in die Atomkraft zu pumpen, den Photovoltaik(PV)-Ausbau forcieren können. Mit dem Effekt, dass gerade in Sommer-Hitzezeiten die Energie der Sonne Ökostrom beisteuern würde.
Zwar stellt die Photovoltaik in Japan den meisten erneuerbaren Strom zur Verfügung. Aber der Anteil an der Gesamtproduktion ist mit weniger als 10 % noch immer relativ bescheiden bzw. strategisch ein teures Versäumnis.
Der japanische Steuerzahler zahlt sich nun die völlig an den tatsächlichen Bedürfnissen und an der wirtschaftlichen Vernunft vorbeigehende Energiepolitiken der letzten 15 Jahre sozusagen indirekt selbst.
Und Japan bleibt weiterhin im hohen Maße importabhängig.
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