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Energiemanagement in einer Partnerschaft neu definiert

30.01.2025

Das Wiener Software Start-up nista und der weltweit führende Spezialist für Sensorik und Monitoring Schneider Electric bündeln ihre Kräfte. Gemeinsam setzen sie neue Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit für Industrieunternehmen.

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© dryicons.com

Wien - In einer Zeit, in der hohe Energiepreise viele Unternehmen unter großen Druck setzen und Nachhaltigkeit gefordert ist, setzen nista und Schneider Electric auf eine strategische Partnerschaft. Ihr Ziel: Unternehmen zu Kosteneffizienz und Compliance mit regulatorischen Anforderungen zu verhelfen.

Kunden sparen bis zu 20 Prozent der Energiekosten. So positioniert sich das Duo als Problemlöser für Unternehmen, die von Energiekosten und Emissionszielen gleichermaßen getrieben werden. “Mit der Kombination aus Digitalisierung und modernster Künstlicher Intelligenz setzen Schneider Electric und nista neue Maßstäbe im Energiemanagement”, so Wolfgang Briem, Vertriebsleiter für IoT-Lösungen und Energiemanagement bei Schneider Electric.
 

Industrie im Spannungsfeld zwischen Kosten und Klimazielen

 

Die Energiekrise der letzten Jahre trieb den Österreichischen Strompreisindex (ÖSPI) auf historische Höchststände von über Ꞓ 500,- pro Megawattstunde (MWh). Zum Vergleich: Vor der Krise lag der ÖSPI konstant unter Ꞓ 100,- pro MWh. Zwar begann sich der Markt 2024 zu normalisieren, jedoch auf einem deutlich höheren Preisniveau und mit größerer Volatilität als zuvor. Gleichzeitig nimmt der regulatorische Druck durch EU-Vorgaben wie die Energieeffizienzrichtlinie (EED) zu.

„Unsere Partnerschaft mit Schneider Electric markiert einen Meilenstein für Unternehmen im DACH-Raum. Gemeinsam ermöglichen wir Energieeinsparungen von bis zu 20 Prozent und treiben die Professionalisierung sowie Digitalisierung des Energiemanagements voran”, erklärt Anna Pölzl, CEO von nista.
 

Die Macht der Daten im täglichen Gebrauch

 

“Unternehmen brauchen verlässliche Daten und konkrete Maßnahmen, und zwar mehrmals täglich. Nur so können sie auf Veränderungen im Energiemarkt und in der Produktion sinnvoll reagieren. Erst durch die Kombination von Daten und KI-gestützter Verarbeitung in Echtzeit werden kontinuierliches Energiesparen, flexibler Verbrauch und transparentes Energiemanagement wirklich möglich,”  so Anna Pölzl über die innovative Lösung.

Damit können sich Teams klar auf die Umsetzung von Maßnahmen fokussieren, ohne sich selbst aufwändigen Analysen widmen zu müssen. “Die Verbindung von intelligenter Technologie, transparentem Monitoring und zuverlässiger Hardware ermöglicht es uns, die Energieeffizienz bei Unternehmen auf ein neues Niveau zu heben,“ meint  Wolfgang Briem von Schneider Electric.
 

Ein Markt mit Potenzial


Die Kooperation trifft den Nerv der Zeit: Der Markt für Energiemanagementsysteme wächst laut Prognosen von Mordor Intelligence bis 2029 jährlich um rund 15 Prozent. Die Partnerschaft ermöglicht es, in diesem Segment eine Vorreiterrolle einzunehmen.

“Die ersten gemeinsamen Projekte laufen bereits, und Kunden aus der Industrie schätzen den nahtlosen Übergang von Hardware und Monitoring zu effizientem KI-Energiemanagement”, freut sich Briem über erste Erfolge der Partnerschaft.

Die durchschnittlichen Energieeinsparpotenziale bei der Nutzung eines Energiemanagementsystems werden von der Austrian Energy Agency auf 10 bis 20 Prozent geschätzt. “Genau diese Potenziale müssen Unternehmen ausschöpfen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern”, motiviert Anna Pölzl die Industrieunternehmen.

 

 

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