EnergieGenie der Installateure 2007
Bei der Energiesparmesse Wels werden die besten Heizungsbauer vor den Vorhang gebeten. Der „EnergieGenie der Installateure 2007„ prämiert zum zweiten Mal die energiesparendsten und innovativsten Heizungslösungen, mit denen die österreichischen Installateure einen wertvollen Beitrag zu den österreichischen Umweltschutzzielen leisten. Die Einreichfrist läuft noch bis Ende Jänner 2007.
Das Thema Energiesparen ist aktueller und brisanter denn je. Das wird jedem Unternehmer und jedem Hausbesitzer spätestens bei einem Blick auf die eigenen, explodierenden Heizungs– und Energiekosten deutlich. Gefragt sind daher Heizungsbauer, die ihre Kunden umfassend beraten und eine Heizungslösung umsetzen, die bestmöglich ökonomisch, ökologisch und nachhaltig ist. Österreichs Installateure sind für diese Ausgabe gerüstet.
Bei der Energiesparmesse Wels (1.–4. März 2007) zeigen die Installateure, was sie können. Der „EnergieGenie der Installateure„ zeichnet die besten Heizungsbauer für ihre innovativen Umsetzungen im Bereich Heizung aus. Der Preis wurde von der Messe Wels gemeinsam mit dem O.Ö. Energiesparverband, der Fachzeitschrift „Der österreichische Installateur„ und mit Unterstützung der Bundesinnung der Sanitär–, Heizungs– und Lüftungstechniker ins Leben gerufen. Bewertet werden das technische Konzept, die Innovation, die Energieeinsparung sowie die Nutzerfreundlichkeit. Diesmal gibt es besonders attraktive Preise: Neben einem professionellen Werbepaket lobt die Messe Wels erstmals Geldpreise in der Gesamthöhe von 4.500 Euro aus.
Die erste Auflage des „EnergieGenie der Installateure„ anlässlich der heurigen Energiesparmesse zeigte, welche Bandbreite an hervorragenden Heizungslösungen Österreichs Installateure anzubieten haben. Den Sieg holte die Firma Schloßgangl aus Steyr in Oberösterreich. Das Siegerprojekt: Österreichs erste Sanierung zum Passivhaus. Das thermisch schlecht gedämmte Einfamilienhaus aus den 60er–Jahren wurde durch perfektes Zusammenspiel von Planung, Haustechnik und Ausführung zu einem Vorzeigeobjekt. Der Strombedarf des sparsamen Kompaktgeräts wird über eigene Photovoltaik–Paneele erzeugt, während ein optimiertes Lüftungssystem für permanente Frischluft im Haus sorgt. Den zweiten Platz eroberte die Firma Gösselsberger aus Frankenburg (OÖ). Mit dem Einsatz von Solarthermie und Wärmepumpen wurden Wohnhaus und Ställe eines Bauernhofs optimal saniert. Den dritten Platz errang die Kärntner Firma Solaris für ein Biomasse– und Solarkraftwerk, mit dem neun Wohneinheiten und ein Gastronomiebetrieb beheizt werden.
Ing. Peter Aigner, Bundesinnungsmeister der Sanitär–, Heizungs– und Lüftungstechniker, ist von der Signalwirkung des EnergieGenie der Installateure überzeugt: „Beim EnergieGenie zeigen wir Installateure, welche Energieblitze bei uns aufleuchten.„ Auch Oberösterreichs Landesinnungsmeister Ing. Alfred Laban freut sich schon auf die zweite Auflage des Wettbewerbs: „Der EnergieGenie der Installateure stellt jene Heizungsbauer ins Rampenlicht, die sich positiv von ihren Mitbewerbern abheben.„ Direktor Brigitte Dallinger, Leiterin der Messe Wels, ist von den Heizungstechnikern überzeugt: „Dieser Preis hat in Österreich gefehlt und würdigt die großartigen Leistungen des Installateurhandwerks.„
Das Thema Energiesparen ist aktueller und brisanter denn je. Das wird jedem Unternehmer und jedem Hausbesitzer spätestens bei einem Blick auf die eigenen, explodierenden Heizungs– und Energiekosten deutlich. Gefragt sind daher Heizungsbauer, die ihre Kunden umfassend beraten und eine Heizungslösung umsetzen, die bestmöglich ökonomisch, ökologisch und nachhaltig ist. Österreichs Installateure sind für diese Ausgabe gerüstet.
Bei der Energiesparmesse Wels (1.–4. März 2007) zeigen die Installateure, was sie können. Der „EnergieGenie der Installateure„ zeichnet die besten Heizungsbauer für ihre innovativen Umsetzungen im Bereich Heizung aus. Der Preis wurde von der Messe Wels gemeinsam mit dem O.Ö. Energiesparverband, der Fachzeitschrift „Der österreichische Installateur„ und mit Unterstützung der Bundesinnung der Sanitär–, Heizungs– und Lüftungstechniker ins Leben gerufen. Bewertet werden das technische Konzept, die Innovation, die Energieeinsparung sowie die Nutzerfreundlichkeit. Diesmal gibt es besonders attraktive Preise: Neben einem professionellen Werbepaket lobt die Messe Wels erstmals Geldpreise in der Gesamthöhe von 4.500 Euro aus.
Die erste Auflage des „EnergieGenie der Installateure„ anlässlich der heurigen Energiesparmesse zeigte, welche Bandbreite an hervorragenden Heizungslösungen Österreichs Installateure anzubieten haben. Den Sieg holte die Firma Schloßgangl aus Steyr in Oberösterreich. Das Siegerprojekt: Österreichs erste Sanierung zum Passivhaus. Das thermisch schlecht gedämmte Einfamilienhaus aus den 60er–Jahren wurde durch perfektes Zusammenspiel von Planung, Haustechnik und Ausführung zu einem Vorzeigeobjekt. Der Strombedarf des sparsamen Kompaktgeräts wird über eigene Photovoltaik–Paneele erzeugt, während ein optimiertes Lüftungssystem für permanente Frischluft im Haus sorgt. Den zweiten Platz eroberte die Firma Gösselsberger aus Frankenburg (OÖ). Mit dem Einsatz von Solarthermie und Wärmepumpen wurden Wohnhaus und Ställe eines Bauernhofs optimal saniert. Den dritten Platz errang die Kärntner Firma Solaris für ein Biomasse– und Solarkraftwerk, mit dem neun Wohneinheiten und ein Gastronomiebetrieb beheizt werden.
Ing. Peter Aigner, Bundesinnungsmeister der Sanitär–, Heizungs– und Lüftungstechniker, ist von der Signalwirkung des EnergieGenie der Installateure überzeugt: „Beim EnergieGenie zeigen wir Installateure, welche Energieblitze bei uns aufleuchten.„ Auch Oberösterreichs Landesinnungsmeister Ing. Alfred Laban freut sich schon auf die zweite Auflage des Wettbewerbs: „Der EnergieGenie der Installateure stellt jene Heizungsbauer ins Rampenlicht, die sich positiv von ihren Mitbewerbern abheben.„ Direktor Brigitte Dallinger, Leiterin der Messe Wels, ist von den Heizungstechnikern überzeugt: „Dieser Preis hat in Österreich gefehlt und würdigt die großartigen Leistungen des Installateurhandwerks.„