Energie sparen– Geld sparen
Ein etwas anderer Weg zum Thema Energieeffizienz, zum Bewußtseinmachen des Themas Energiesparen, wurde gestern erstmals vorgestellt. KR Martin Essl von Baumax–x hatte die Idee– vom Lebensministerium wird sie unterstützt. Österreich soll nur ein Startschuß sein, geplant ist später auch eine Ausweitung der Aktion nach Osteuropa, wo Baumax–x ebenfalls am Markt vertreten ist. KR Martin Essl: "Es geht um Bewußtseinsverstärkung und Sensibilisierung, Energiesparen an sich ist nicht schwer. Darum wollen wir Energiesparinformationstage in unseren Märkten anbieten, außerdem Energiesparheimerwerkerkurse usw. Unsere Stammkunden bekommen außedem ein Gutscheinheft mir Energiespargutscheinen, auch in unseren Flugblättern und im Katalog werden wir das zu einem Thema machen. Ein eigener Energiesparratgeber soll ebenfalls gratis erhältlich sein. " Gestartet wird die Aktion mit einem Fragebogen, der in den aktuellen Flugblättern enthalten ist und in den Märkten verteilt wird.
Essl will auch im eigenen Unternehmen entsprechende Schritte setzen– unter den Mitarbeitern soll ein Wettbewerb zum Thema stattfinden, bei dem alle ihre Ideen zum Thema Energiesparen einbringen können. Auch der Energiehaushalt der Baumärkte soll unter die Lupe genommen werden, erste Maßnahmen zur Verbesserung sollen demnächst umgesetzt werden.
Essl will auch im eigenen Unternehmen entsprechende Schritte setzen– unter den Mitarbeitern soll ein Wettbewerb zum Thema stattfinden, bei dem alle ihre Ideen zum Thema Energiesparen einbringen können. Auch der Energiehaushalt der Baumärkte soll unter die Lupe genommen werden, erste Maßnahmen zur Verbesserung sollen demnächst umgesetzt werden.
Stromverbrauch stieg um 40 Prozent
Die Aktion wurde gestern von bauMax, Bank Austria Creditanstalt und das Lebensministeriumgemeinsam gestartet, deenn auch die Ziele des Aktionsprogramms zum Klimaschutz , klima:aktiv, werden damit ideal unterstützt.
Neben den Informationen über energiesparende Produkte, den Schulungsangeboten für HeimwerkerInnen etc. soll es auch eine eigene Finanzierungsmöglichkeit durch die Bank Austria geben. Der Endverbraucher hat dabei einen Vorteil: durch energieparende Baumaßnahmen oder den Kauf entsprechender Geräte kann er einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gewinnt durch die Einsparung bei den Energiekosten auch bares Geld.
Energiesparen kann zum Gewinn für Wirtschaft, Umwelt und KonsumentInnen werden. Allein die thermische Sanierung älterer Gebäude schafft bzw. sichert laut Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO/Energieszenarien 2001) bis zu 10.000 Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft. Für den einzelnen Haushalt bedeutet optimale Wärmedämmung deutlich geringere Heizkosten. Wer darüber hinaus Holz und Solarenergie für Heizung und Warmwasser einsetzt oder sogar seinen Strom mit einer Photovoltaikanlage selbst erzeugt, wird vollkommen unabhängig von der Preisentwicklung fossiler Brennstoffe.
Von 1990 bis 2003 haben die österreichischen Haushalte ihren Stromverbrauch um mehr als 40 Prozent gesteigert. Geräte, die im Stand–by–Modus auf die Aktivierung warten, verursachen übers Jahr Kosten von bis zu 60 Euro für einen einzelnen Haushalt– rechnet man auf den gesamten Energieverbrauch Österreichs um, so könnte die Energie eines halben Donaukraftwerkes mit einfachen Maßnahmen eingespart werden.
Neben den Informationen über energiesparende Produkte, den Schulungsangeboten für HeimwerkerInnen etc. soll es auch eine eigene Finanzierungsmöglichkeit durch die Bank Austria geben. Der Endverbraucher hat dabei einen Vorteil: durch energieparende Baumaßnahmen oder den Kauf entsprechender Geräte kann er einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gewinnt durch die Einsparung bei den Energiekosten auch bares Geld.
Energiesparen kann zum Gewinn für Wirtschaft, Umwelt und KonsumentInnen werden. Allein die thermische Sanierung älterer Gebäude schafft bzw. sichert laut Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO/Energieszenarien 2001) bis zu 10.000 Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft. Für den einzelnen Haushalt bedeutet optimale Wärmedämmung deutlich geringere Heizkosten. Wer darüber hinaus Holz und Solarenergie für Heizung und Warmwasser einsetzt oder sogar seinen Strom mit einer Photovoltaikanlage selbst erzeugt, wird vollkommen unabhängig von der Preisentwicklung fossiler Brennstoffe.
Von 1990 bis 2003 haben die österreichischen Haushalte ihren Stromverbrauch um mehr als 40 Prozent gesteigert. Geräte, die im Stand–by–Modus auf die Aktivierung warten, verursachen übers Jahr Kosten von bis zu 60 Euro für einen einzelnen Haushalt– rechnet man auf den gesamten Energieverbrauch Österreichs um, so könnte die Energie eines halben Donaukraftwerkes mit einfachen Maßnahmen eingespart werden.