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Emissionsfrei zur Baustelle: Frankstahl setzt auf elektrischen Lkw mit Kran

04.11.2025

Unternehmen im 1. und 2. Bezirk liefern freiwillig emissionfrei

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© Archiv

Wien  - In Wien zeigt das Projekt „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien, dass emissionsfreier Transport in der Stadtlogistik längst Realität ist. Unternehmen, die im 1. und 2. Bezirk tätig sind, liefern dort freiwillig emissionsfrei  und setzen damit ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz.
 

Ein besonders innovatives Beispiel liefert die Firma Frankstahl: Sie hat einen Lkw mit elektrischem Ladekran angeschafft – ein seltenes Sonderfahrzeug, von dem es laut Herstellern nur zwei in Österreich gibt. „Solche Sonderanfertigungen sind eine Herausforderung, von der wir aber viel lernen können“, erklärt Christian Holzhauser, Spartenobmann für Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien.
 

Leise Arbeiten auf der Baustelle
 

Der Mitsubishi Fuso 7,5-Tonner verfügt über eine 124 kWh starke Batterie mit rund 200 Kilometern Reichweite. Besonders vorteilhaft ist der vollelektrische Ladekran: Während bisher der Diesel-Motor für den Betrieb des Krans laufen musste, arbeitet der elektrische Kran nun geräuscharm, ohne zusätzliche Emissionen zu verursachen.
 

„Beim Be- und Entladen entfällt jetzt der Lärm des Motors“, sagt Roman Divoky, Logistikleiter bei Frankstahl. „Das ist angenehm für die Mitarbeiter und die Anrainer einer Baustelle. Gleichzeitig sparen wir CO₂-Emissionen ein. Zudem wirkt sich der Kranbetrieb kaum auf die Batteriekapazität aus.“
 

Der Lkw wird nicht auf festen Routen eingesetzt, sondern liefert an unterschiedliche Kunden. „Wir haben bereits mehrere hundert Kunden beliefert, alles lief reibungslos“, so Divoky. „Wir prüfen daher, in Zukunft weitere E-Lkw in unseren Fuhrpark aufzunehmen.“
 

Zero Emission Transport: Freiwilliger Klimaschutz
 

Das Projekt der Wirtschaftskammer Wien zeigt, dass Unternehmen freiwillig Verantwortung übernehmen können. Die teilnehmenden Betriebe verpflichten sich, emissionsfrei in ausgewählten Bezirken zu fahren und liefern gleichzeitig Daten für wissenschaftliche Studien zur Stadtlogistik. Damit leistet das Projekt sowohl einen praktischen Beitrag zum Klimaschutz als auch zur Zukunftsfähigkeit des Wiener Wirtschaftsverkehrs.


Weitere Informationen und eine Übersicht aller teilnehmenden Unternehmen finden sich unter:  www.wko.at/wien/zet

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04.11.2025 | Autor*in: Doris Holler-Bruckner
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