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Elektroautos aus dem fernen Osten in Kalifornien

30.12.2011

BYD aus China hat in Kalifornien seine erste Filiale in den USA eröffnet

© BYD
© BYD
Nicht nur Elektro–Autos aus China, auch Elektroautobusse sollen demnächst in Kalifornien unterwegs sein. In Los Angeles hat BYD aus China nun seinen US–Hauptsitz eröffnet. Der Showroom ist noch recht leer, vorerst ist noch kein E–Fahrzeug zu sehen, rund 20 Mitarbeiter sollen voerst hier Arbeit finden. In China ist der E6 von BYD seit Oktober auch für Privatpersonen zu kaufen, voerst sind die Verkaufszahlen in China noch weit unter den Erwartungen, zu lange dauerte das Warten für viele– immer wieder angekündigt, mehrmals verschoben. Auch bei diversen Automessen in den USA. Nun endlich sind die ersten E6 da, mit einer Reichweite von rund 300 km. In dieser Kategorie voerst für Serien–E–Autos ein Novum, nur der Tesla Roadster kommt weiter, ist aber ein Zweisitzer.
Der E6, das Vorzeigeobjekt von BYD ist seit rund 1 1/2 Jahren in Shenzhen als Taxi in Einsatz. Die E6–Modelle können voerst in den USA für den Einsatz als Flottenfahrzeuge gekauft werden, voerst sind die ersten auf Demo–Fahrt in den USA unterwegs, im Showroom werden sie erst ab März zu sehen sein.
Bei der "Housing Authority of Los Angeles" (HACLA), einer Behörde, sind sieben Hybridmodelle vom Typ BYD F3 DM im Testbetrieb in Einsatz. Mehr als 75 Prozent der laufenden Kosten wurden damit eingespart, Grund genug, um den Vertrag ag mit BYD um ein Jahr zu verlängern. Ein E–Bus von BYD ist bei Hertz seit Oktober auf dem Flughafen von Los Angeles in Betrieb. Die laufenden Kosten zu minimieren ist auch hier ein wesentliches Ziel.
Man darf gespannt sein, wie sich der E–Automarkt für den BYD in den USA weiter entwickelt. Denn eines wurde bekannt gegeben: man plane nur mit den E–Fahrzeugen auf den US–Markt zu kommen, konventionelle Benziner wie in China will man in den USA nicht vertreiben.
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30.12.2011 | Gastautor*In: Elisa M.
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