Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz

Elektrifizierung und Überarbeitung des Emissionshandels sollen Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken

18.07.2026

Die Europäische Kommission hat  einen Aktionsplan zur Elektrifizierung Europas sowie Maßnahmen für einen stärkeren CO2-Markt im Rahmen des Emissionshandelssystems (EHS) präsentiert.

HNbXoimWcAAHEs9.jpg
Wopke Hiekstra © EU Kommission
„Der heutige Vorschlag zur Überprüfung des EHS vereint drei Hauptziele: Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit“, sagte EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra. Ziel ist es, die Industrie zu entlasten und gleichzeitig die wesentliche Rolle des EHS bei der Klima- und Energiewende zu sichern. Der lineare Reduktionsfaktor bezüglich der Menge der Verschmutzungsrechte wird aktualisiert und soll für den Zeitraum 2031-2035 bei 3,7 % und für den Zeitraum 2036-2040 bei 1,7 % liegen.

Die kostenlose Zuteilung für Unternehmen wird über 2030 hinaus fortgeführt und enger mit Investitionen in die Dekarbonisierung in Europa verknüpft. Der Aktionsplan zur Elektrifizierung soll wiederum die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Europa, „der erste Elektrokontinent der Welt“ wird, wie EU-Energiekommissar Dan Jørgensen betonte. „Die Botschaft, die wir heute senden, ist sehr klar: Wählen Sie Strom statt fossiler Brennstoffe. Wählen Sie Unabhängigkeit statt Verletzlichkeit. Eine beschleunigte Energiewende in Verbindung mit der Elektrifizierung ist die Antwort auf die Herausforderungen Europas in Bezug auf Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Dekarbonisierung.“

Während 70 % des Stroms in der EU inzwischen aus sauberen, heimischen Energiequellen erzeugt werden, stagniert die Elektrifizierungsrate des Energiebedarfs bei 23 %.

Der Plan konzentriert sich darauf, das Preisgefälle zwischen Strom- und fossilen Energieträgern zu verringern und Anreize für die Einführung saubererer, strombasierter Technologien wie Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und Batterien zu schaffen. 
  • Drucken
  • Empfehlen
18.07.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Greenpeace warnt vor wirkungslosem EU-Vernichtungsverbot in Österreich

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

EU-Kommission schwächt Emissionshandel:  Umweltorganisationen warnen vor Rückschritt beim Klimaschutz

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Mittwoch, 12. August 2026, 69.893 Artikel Online

Weitere Themen

  • Seltene Naturbeobachtung in Wien: Leuzistische Hirschkuh gesichtet
  • Waldbrände in Europa: Digitale Lagebilder sollen im Krisenfall Leben retten
  • Bereits mehr als 11.000 Unterschriften für besseren Hitzeschutz
  • BRZ legt seineNachhaltigkeitsbilanz vor: Green IT, Vielfalt und klare Governance im Fokus
  • Deutschland: Voraussetzungen für Waldbrände bei Berlin ähnlich wie in französischer Gironde-Region
  • Alte fossile Infrastruktur als Rohstofflager für die Energiewende
  • Schwammregion statt Wassernot: So soll der Naturpark Soonwald-Nahe klimaresilient werden
  • Extreme Hitze: Bäume statt Beton, Schatten statt neuer Straßen!
  • Klimaanpassung allein ist zuwenig: „Dann trifft die volle Wucht unsere Kinder“
  • Mahnwache:  Fridays For Future fordert Klimaschutz statt Hitze Ignoranz 
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1
  • 2(current)
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.565 Artikel | Seite 2 von 1.557

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
HNbXoimWcAAHEs9.jpg

Wopke Hiekstra © EU Kommission