Einschränkungen für Importe von GV–Mais aus USA beschlossen
Hintergrund ist der Skandal um illegale Importe der gentechnisch veränderten Maisvarietät Bt10 (die ein Antibiotikaresistenzgen enthält) gemeinsam mit dem zugelassenen Bt11 – laut Hersteller Syngenta unbeabsichtigt.
Die nun beschlossenen Nofallmaßnahmen sehen vor, dass Importe von Bt11 aus den USA erst nach Vorlage eines Prüfberichts zugelassen werden, in dem belegt wird, dass die Importe nicht mit Bt10 belastet sind. Da es bisher noch keine geeignete Nachweismethode für Bt10 gibt und es in den USA keine Maßnahmen zur Rückverfolgbarkeit und Trennung von Bt10/11 gibt kommt dies de facto einem Importverbot für Tierfutter–Mais aus den USA gleich.
Friends of the Earth, EEB, IFOAM und die Konsumentorganisation eurocoop begrüßten die beschlossenen Maßnahmen als ersten Schritt, weitere Maßnahmen müssten aber über das aktuelle Krisenmanagement hinausgehen.
Quelle: EU Umweltbüro
Die nun beschlossenen Nofallmaßnahmen sehen vor, dass Importe von Bt11 aus den USA erst nach Vorlage eines Prüfberichts zugelassen werden, in dem belegt wird, dass die Importe nicht mit Bt10 belastet sind. Da es bisher noch keine geeignete Nachweismethode für Bt10 gibt und es in den USA keine Maßnahmen zur Rückverfolgbarkeit und Trennung von Bt10/11 gibt kommt dies de facto einem Importverbot für Tierfutter–Mais aus den USA gleich.
Friends of the Earth, EEB, IFOAM und die Konsumentorganisation eurocoop begrüßten die beschlossenen Maßnahmen als ersten Schritt, weitere Maßnahmen müssten aber über das aktuelle Krisenmanagement hinausgehen.
Quelle: EU Umweltbüro