Eine Elektroauto–Fertigung für Kärnten?
Mit einer neuen Idee lässt der Spitzenkandidat der Kärntner Grünen für die NR–Wahl, Matthias Köchl, anlässlich des Spatenstichs für das Magna–Werk in Klagenfurt aufhorchen. „Sollte ich am 1. Oktober von der Bevölkerung den Auftrag bekommen und in den Nationalrat einziehen, setze ich mich als erstes dafür ein, dass sich in Kärnten eine Elektroauto–Fertigung ansiedelt„, so Köchl.
Vorgespräche mit Schweizer Firmen hat Köchl bereits geführt, gute Kontakte bestehen seit Jahren über das Netzwerk www.elektromobil.com. „Das wäre eine zukunftsträchtige Investition und ein praktisches Beispiel für die Grüne Energiewende„, so Köchl. Die Energie, die in einem Elektroauto steckt, entspricht der, die man aus einem Liter Sprit gewinnen kann und reicht für rund 100 km. „Wir wollen erreichen, dass die Menschen weniger Geld an der Tankstelle lassen müssen und die Brieftaschen entlastet werden„, so Köchl.
Grundsätzlich begrüßt Köchl die Magna–Ansiedelung in Klagenfurt. „Jeder zusätzliche Arbeitsplatz, der in Kärnten geschaffen wird, ist wichtig. Kärnten sollte jedoch die Möglichkeit nutzen, sich als Kompetenzzentrum für Alternative Energien europaweit zu profilieren. Die Ansiedelung einer Elektroauto–Fertigung wäre ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung„, erklärt Köchl.
Vorgespräche mit Schweizer Firmen hat Köchl bereits geführt, gute Kontakte bestehen seit Jahren über das Netzwerk www.elektromobil.com. „Das wäre eine zukunftsträchtige Investition und ein praktisches Beispiel für die Grüne Energiewende„, so Köchl. Die Energie, die in einem Elektroauto steckt, entspricht der, die man aus einem Liter Sprit gewinnen kann und reicht für rund 100 km. „Wir wollen erreichen, dass die Menschen weniger Geld an der Tankstelle lassen müssen und die Brieftaschen entlastet werden„, so Köchl.
Grundsätzlich begrüßt Köchl die Magna–Ansiedelung in Klagenfurt. „Jeder zusätzliche Arbeitsplatz, der in Kärnten geschaffen wird, ist wichtig. Kärnten sollte jedoch die Möglichkeit nutzen, sich als Kompetenzzentrum für Alternative Energien europaweit zu profilieren. Die Ansiedelung einer Elektroauto–Fertigung wäre ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung„, erklärt Köchl.