Ein Elektro-Wohnmobil das beeindruckt: "Reiseziel Zukunft"
Elektromobilität und Nachhaltigkeit möchte das Unternehmen aber nicht nur auf die Antriebsart begrenzen. Auch bei der Auswahl der Materialien und durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe für Heizung und Küche sollen Freizeitfahrzeuge einfach nachhaltiger sein.
Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf hat Dethelffs erstmals die Reisemobil – Studie e.home ECO vorgestellt, die zeigt, was künftig möglich wird. Ziel ist, ab 2028 ein zukunftsfähiges nachhaltiges Serienfahrzeug auf den Markt zu bringen.
Materialien und Technologien für eine grüne Zukunft
Am Beispiel des e.home ECO zeigt sich der aktuelle Zwischenstand bei der Entwicklung eines nachhaltigen Reisemobils. Dazu gehört mehr als nur ein Elektroantrieb: umweltfreundliche Materialien und nachhaltige Energie sind ebenfallls Teil davon. Heizung und Klimaanlage werden mit einer Wärmepumpe betrieben, und Solarplatten auf dem Dach und an Heck produzieren Energie (Nennleistung 1700 Watt).
Die geplante EU-Richtlinie, die auch B-Führerschein-Nutzern das Lenken von mehr als 4,25 Tonnen erlaubt, eröffnet zukünftig ganz neue Möglichkeiten für nachhaltige Reisemobile; so wird auch die Zuladung nicht zu knapp.
Beim Projekt e.home ECO geht es um Nachhaltigkeit in allen Bereichen. Sowohl innen wie außen wurden umweltfreundliche Materialien kombiniert, auf Gas wird konsequenterweise komplett verzichtet. Eine Wärmepumpe sorgt für die Klimatisierung, ein Induktionsherd ersetzt den sonst üblichen Gasherd. Besonders spannend sind die verwendeten Materialien: Sandwichplatten aus Flachs für die Außenhaut, Popcorn in der Tischplatte statt Holzfassern und PET-Flaschen für die Isolierung sind nur einige der innovativen Materialien, die genutzt wurden.
Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf hat Dethelffs erstmals die Reisemobil – Studie e.home ECO vorgestellt, die zeigt, was künftig möglich wird. Ziel ist, ab 2028 ein zukunftsfähiges nachhaltiges Serienfahrzeug auf den Markt zu bringen.
Materialien und Technologien für eine grüne Zukunft
Am Beispiel des e.home ECO zeigt sich der aktuelle Zwischenstand bei der Entwicklung eines nachhaltigen Reisemobils. Dazu gehört mehr als nur ein Elektroantrieb: umweltfreundliche Materialien und nachhaltige Energie sind ebenfallls Teil davon. Heizung und Klimaanlage werden mit einer Wärmepumpe betrieben, und Solarplatten auf dem Dach und an Heck produzieren Energie (Nennleistung 1700 Watt).
Die geplante EU-Richtlinie, die auch B-Führerschein-Nutzern das Lenken von mehr als 4,25 Tonnen erlaubt, eröffnet zukünftig ganz neue Möglichkeiten für nachhaltige Reisemobile; so wird auch die Zuladung nicht zu knapp.
Beim Projekt e.home ECO geht es um Nachhaltigkeit in allen Bereichen. Sowohl innen wie außen wurden umweltfreundliche Materialien kombiniert, auf Gas wird konsequenterweise komplett verzichtet. Eine Wärmepumpe sorgt für die Klimatisierung, ein Induktionsherd ersetzt den sonst üblichen Gasherd. Besonders spannend sind die verwendeten Materialien: Sandwichplatten aus Flachs für die Außenhaut, Popcorn in der Tischplatte statt Holzfassern und PET-Flaschen für die Isolierung sind nur einige der innovativen Materialien, die genutzt wurden.