e5–Programm: Dornbirn und Feldkirch sind Österreichs energieeffizienteste Städte
Als bisher einzige österreichische Städte sind Dornbirn und Feldkirch vor kurzem im „e5–Programm für energieeffiziente Gemeinden„ mit vier „e„ ausgezeichnet worden. Die Gemeinden Altach und Bürs steigerten sich jeweils von zwei auf drei „e„. e5–Programmleiter Karl–Heinz Kaspar vom Energieinstitut Vorarlberg zeigte sich von den Leistungen „sehr beeindruckt„.
„Vorsprung durch Energieeffizienz„ lautete der Titel der Auszeichnungsveranstaltung Donnerstag Abend im Energieinstitut Vorarlberg. Über einen „Vorsprung„ dürfen sich die Vorarlberger Teilnehmer am „e5–Programm für energieeffiziente Gemeinden„ tatsächlich freuen: Erstmals schafften mit Dornbirn und Feldkirch zwei Städte die Auszeichnung mit vier „e„. Damit stammen nun sieben der acht Kommunen mit vier oder fünf „e„ aus Vorarlberg. Österreichweit nehmen derzeit 54 Städte und Gemeinden am e5–Programm teil.
Für Dornbirn hob die Zertifizierungskommission besonders das hervorragende Angebot im öffentlichen Verkehr, vorbildliche kommunale Bauten wie Pflegeheim und Stadtbad sowie das umfassende kommunale Energiecontrolling hervor. Feldkirch punktete vor allem mit vielen innovativen Projekten zur Produktion und Nutzung von erneuerbarer Energie, dem umfassenden Ansatz zur Förderung sanfter Mobilität wie dem Fahrradverkehr sowie ebenfalls mit seinem hervorragenden Angebot im öffentlichen Verkehr.
Starke Kleingemeinden: Über das Ergebnis ihrer Zertifizierung freuen durften sich Donnerstagabend aber auch die kleineren Gemeinden. Altach und Bürs verbesserten sich mit einer Vielzahl an Projekten jeweils von zwei auf drei „e„.
Für den Obmann des Energieinstitut Vorarlberg, Umwelt–Landesrat Erich Schwärzler, ist besonders erfreulich, dass sich gerade die zwei größten Vorarlberger Städte in Sachen Energieeffizienz so stark engagieren: „Damit erreicht das e5–Programm einen noch größeren Umwelteffekt. Jeder zweite Vorarlberger lebt bereits in einer e5–Gemeinde, die sich besonders für effizienten Energieeinsatz engagiert.„
Das e5–Beraterteam mit Karl–Heinz Kaspar, Martin Reis und Michael Schnetzer gratulierte bei der Veranstaltung allen ausgezeichneten e5–Gemeinden: „Jeder Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz ist wichtig. So wird nicht nur aktiver Klimaschutz betrieben, sondern auch das Gemeindebudget langfristig entlastet.„
1600 Projekte umgesetzt. Insgesamt wurden in den 26 Vorarlberger e5–Gemeinden seit dem Start des Programms rund 1600 Projekte zum effizienten Energieeinsatz erfolgreich umgesetzt. Verantwortlich dafür sind die e5–Energieteams vor Ort, die jährlich etwa 20.000 Stunden – oft ehrenamtliche – Arbeit leisten. In den vergangenen fünf Jahren konnten nach einer Schätzung des Energieinstituts dadurch etwa 35.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.
„Vorsprung durch Energieeffizienz„ lautete der Titel der Auszeichnungsveranstaltung Donnerstag Abend im Energieinstitut Vorarlberg. Über einen „Vorsprung„ dürfen sich die Vorarlberger Teilnehmer am „e5–Programm für energieeffiziente Gemeinden„ tatsächlich freuen: Erstmals schafften mit Dornbirn und Feldkirch zwei Städte die Auszeichnung mit vier „e„. Damit stammen nun sieben der acht Kommunen mit vier oder fünf „e„ aus Vorarlberg. Österreichweit nehmen derzeit 54 Städte und Gemeinden am e5–Programm teil.
Für Dornbirn hob die Zertifizierungskommission besonders das hervorragende Angebot im öffentlichen Verkehr, vorbildliche kommunale Bauten wie Pflegeheim und Stadtbad sowie das umfassende kommunale Energiecontrolling hervor. Feldkirch punktete vor allem mit vielen innovativen Projekten zur Produktion und Nutzung von erneuerbarer Energie, dem umfassenden Ansatz zur Förderung sanfter Mobilität wie dem Fahrradverkehr sowie ebenfalls mit seinem hervorragenden Angebot im öffentlichen Verkehr.
Starke Kleingemeinden: Über das Ergebnis ihrer Zertifizierung freuen durften sich Donnerstagabend aber auch die kleineren Gemeinden. Altach und Bürs verbesserten sich mit einer Vielzahl an Projekten jeweils von zwei auf drei „e„.
Für den Obmann des Energieinstitut Vorarlberg, Umwelt–Landesrat Erich Schwärzler, ist besonders erfreulich, dass sich gerade die zwei größten Vorarlberger Städte in Sachen Energieeffizienz so stark engagieren: „Damit erreicht das e5–Programm einen noch größeren Umwelteffekt. Jeder zweite Vorarlberger lebt bereits in einer e5–Gemeinde, die sich besonders für effizienten Energieeinsatz engagiert.„
Das e5–Beraterteam mit Karl–Heinz Kaspar, Martin Reis und Michael Schnetzer gratulierte bei der Veranstaltung allen ausgezeichneten e5–Gemeinden: „Jeder Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz ist wichtig. So wird nicht nur aktiver Klimaschutz betrieben, sondern auch das Gemeindebudget langfristig entlastet.„
1600 Projekte umgesetzt. Insgesamt wurden in den 26 Vorarlberger e5–Gemeinden seit dem Start des Programms rund 1600 Projekte zum effizienten Energieeinsatz erfolgreich umgesetzt. Verantwortlich dafür sind die e5–Energieteams vor Ort, die jährlich etwa 20.000 Stunden – oft ehrenamtliche – Arbeit leisten. In den vergangenen fünf Jahren konnten nach einer Schätzung des Energieinstituts dadurch etwa 35.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.