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e5–Experten beeindruckt von Vorarlbergs Energie–Innovationen

09.10.2004

Hervorragende Projekte im Mittelpunkt der ersten e5–Exkursion in Vorarlberg

Beeindruckt von den vielen innovativen Energie–Projekten zeigten sich die Teilnehmer der ersten e5–Exkursion in Vorarlberg. Sie besuchten unter anderem Anlagen zur Energieerzeugung aus Gras, Altholz und Speisefetten, ökologisch vorbildliche Bauten und Österreichs energieeffizienteste Gemeinde, Langenegg.
Erstmals war eine Exkursion des „e5–Programms für energieeffiziente Gemeinden„ in Vorarlberg unterwegs: 50 Teilnehmer aus Vorarlberg sowie aus anderen Bundesländern sahen „eine große Vielfalt spannender Projekte„, so e5–Programmleiter Karl–Heinz Kaspar vom Energieinstitut Vorarlberg.
Beim Abfallentsorger Häusle in Lustenau etwa stehen Anlagen zur Erzeugung von Wärme, Kälte und Strom aus Biomüll, Speisefetten und Altholz. Zwei Landwirte in Sulzberg betreiben mit Gras und Heu direkt eine Biogasanlage. Im Burghotel Lech ist Europas erster Stirlingmotor im Praxiseinsatz. Er erzeugt aus der Abwärme einer Hackschnitzelheizung Strom.

Vorbildliche Bauten

Als beispielhaft lobten die Teilnehmer die Ökohauptschule in Klaus im Passivhaus–Standard sowie die Produktionshalle von Solar–Winkler in Feldkirch, der nur über eine Solaranlage beheizt wird. „Ein Vorbild für viele Feuerwehrhäuser, Bauhöfe und ähnliche Gebäude„, nennt das Programmleiter Kaspar.
Zum Abschluss führte die Exkursion nach Langenegg, das als bisher einzige österreichische Gemeinde mit fünf „e„ ausgezeichnet wurde – die höchste Auszeichnung im e5–Programm. Dort wurde spürbar, wie sehr ökologisches Handeln inzwischen die Identität der Gemeinde bestimmt.
Mehr Information und Quelle: www.energieinstitut.at
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09.10.2004 | Autor*in: holler
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