E-Busse in Deutschland: Wachstum hält an
Ende 2025 waren bereits rund 4.752 emissionsfreie Stadtbusse im Einsatz. Damit hat sich der Bestand seit 2020 deutlich vervielfacht. Inzwischen fahren E-Busse in 222 Städten und Regionen. Ausgehend von einer deutschen Stadtbusflotte mit 35.000 Bussen und jährlichen Neubeschaffungen von etwa 2.900 Bussen fährt damit inzwischen fast jeder zweite neu zugelassene Stadtbus rein elektrisch.
Die aktuellen Zahlen stammen aus dem jüngsten E-Bus-Radar der Unternehmensberatung PwC, das Stadtbusse mit mehr als acht Fahrgastplätzen (Fahrzeugklasse M3) und emissionsfreie Antriebe im Sinne der EU-Richtlinie Clean Vehicles Directive untersucht.
Den größten Anteil stellen Batterie-Busse mit über 4.000 Fahrzeugen. Dazu kommen rund 630 Brennstoffzellenbusse sowie etwa 90 Oberleitungsbusse. Batteriebusse setzen sich vor allem aus Kostengründen durch, sind jedoch in der Anschaffung immer nochdeutlich teurer als Dieselbusse. Ein batterieelektrischer Solobus kostet derzeit durchschnittlich rund 580.000 Euro.
Trotz hoher Anschaffungskosten planen Verkehrsunternehmen weitere Investitionen. Bis 2030 sollen etwa 6.400 zusätzliche emissionsfreie Busse beschafft werden. Insgesamt summieren sich die derzeit bekannten Beschaffungspläne auf rund 9.600 neue Fahrzeuge.
Der Markt wird von wenigen Herstellern dominiert. Zu den wichtigsten Anbietern zählen Daimler Buses, Solaris Bus & Coach, MAN Truck & Bus, VDL Bus & Coach, Ebusco und BYD, die zusammen den Großteil des deutschen E-Bus-Marktes abdecken.
Der Einsatz von E-Bussen ist nicht mehr auf einzelne Großstädte beschränkt. Neben Metropolen treiben zunehmend auch mittelgroße Städte und regionale Verkehrsunternehmen die Elektrifizierung ihrer Flotten voran. Besonders stark verbreitet sind E-Busse in Nordrhein-Westfalen, dort sind mehr als 1.100 E-Busse e im Einsatz.
Die aktuellen Zahlen stammen aus dem jüngsten E-Bus-Radar der Unternehmensberatung PwC, das Stadtbusse mit mehr als acht Fahrgastplätzen (Fahrzeugklasse M3) und emissionsfreie Antriebe im Sinne der EU-Richtlinie Clean Vehicles Directive untersucht.
Den größten Anteil stellen Batterie-Busse mit über 4.000 Fahrzeugen. Dazu kommen rund 630 Brennstoffzellenbusse sowie etwa 90 Oberleitungsbusse. Batteriebusse setzen sich vor allem aus Kostengründen durch, sind jedoch in der Anschaffung immer nochdeutlich teurer als Dieselbusse. Ein batterieelektrischer Solobus kostet derzeit durchschnittlich rund 580.000 Euro.
Trotz hoher Anschaffungskosten planen Verkehrsunternehmen weitere Investitionen. Bis 2030 sollen etwa 6.400 zusätzliche emissionsfreie Busse beschafft werden. Insgesamt summieren sich die derzeit bekannten Beschaffungspläne auf rund 9.600 neue Fahrzeuge.
Der Markt wird von wenigen Herstellern dominiert. Zu den wichtigsten Anbietern zählen Daimler Buses, Solaris Bus & Coach, MAN Truck & Bus, VDL Bus & Coach, Ebusco und BYD, die zusammen den Großteil des deutschen E-Bus-Marktes abdecken.
Der Einsatz von E-Bussen ist nicht mehr auf einzelne Großstädte beschränkt. Neben Metropolen treiben zunehmend auch mittelgroße Städte und regionale Verkehrsunternehmen die Elektrifizierung ihrer Flotten voran. Besonders stark verbreitet sind E-Busse in Nordrhein-Westfalen, dort sind mehr als 1.100 E-Busse e im Einsatz.