Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien(current)2
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. weitere Energien

Doppelbudget 2027/28: Regierung kürzt bei Heizungstausch

11.06.2026

Zukunftsforum SHL warnt vor nächstem Förderstopp und fordert flankierende Reformen

EuroGeld.jpg.jpg
© Alexas_Fotos pixabay.com

Die Kennzahlen für das Doppelbudget liegen vor – die Unsicherheit bleibt.
 

Gestern hat Finanzminister Marterbauer im Nationalrat seine Budgetrede gehalten. Ab 2027 gibt es, wie vom Zukunftsforum SHL gefordert, getrennte Fördertöpfe für Heizungstausch und thermisch-energetische Sanierung. Ein Schritt in die richtige Richtung.
 

Doch statt aus dem Verlauf des laufenden Jahres zu lernen, werden die Mittel gekürzt: Für den Kesseltausch sind laut Budget 2027 lediglich 180 Mio. Euro vorgesehen, der Fördersatz sinkt von 30 auf 20 Prozent. Von der Sanierungsoffensive 2026 sind Anfang Juni bereits über 90 % abgerufen, thermische Sanierungen seit Februar ausgesetzt. Die Aufteilung auf zwei Töpfe allein wird den nächsten Förderstopp nicht verhindern. Planungssicherheit sieht anders aus.
 

Das Zukunftsforum SHL fordert eine mehrjährige, dem tatsächlichen Bedarf entsprechende Finanzierung – insbesondere nachdem klimaschädliche Subventionen bestehen bleiben. Dabei ist klar, dass die angespannte Budgetlage den Spielraum bei Förderungen begrenzt. Umso dringender braucht es flankierende Reformen im Miet-, Wohn- und Steuerrecht, die den Heizungstausch auch unabhängig von Förderungen ankurbeln.
 

„Unsere Installateur:innen und ihre Kund:innen brauchen Planungssicherheit, keine Förderpolitik im Jahrestakt. Wer den Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme ernst meint, muss verlässliche Rahmenbedingungen schaffen – nicht die Mittel kürzen, während die Nachfrage das Gegenteil verlangt", so Andreas Rotter, Obmann des Zukunftsforum SHL und stellvertretender Bundesinnungsmeister.

  • Drucken
  • Empfehlen
11.06.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Stromspeichersymposium:  Baden am Weg in die Energiezukunft

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

KI im Heizungskeller: myWarm senkt Energieverbrauch um bis zu 15 %

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Sonntag, 19. Juli 2026, 69.689 Artikel Online

Weitere Themen

  • EU setzt auf Elektrifizierung: Neuer Aktionsplan soll fossile Heizungen verdrängen
  • Bundesstaat New York stoppt für ein Jahr den Bau neuer Rechenzentren
  • VDE FNN und DKE warnen: Parallele Light-Lösungen für Smart Meter bremsen den Rollout
  • Sunlumo und EcoFlow präsentieren neue Speicherlösung für Unternehmen
  • Bayerischer Energiepreis für Max Bögl: Luft-Eisspeicher soll Gebäude klimafreundlich heizen und kühlen
  • Hitzewelle trifft Städte hart: Fernkälte sorgt immer öfter für Abkühlung
  • Tiefengeothermie in Aspern liefert mehr Wärme als erwartet
  • Elbe soll Dresden beim Heizen helfen: Großwärmepumpe als Schlüsselprojekt für Fernwärme
  • KI und grüne Energie wachsen zusammen
  • Wärmepumpen-Branche warnt vor Förderloch beim Kesseltausch
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
3.119 Artikel | Seite 1 von 312

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
EuroGeld.jpg.jpg

© Alexas_Fotos pixabay.com