Donau Chemie setzt auf die Sonne
Brückl - Die Donau Chemie Gruppe hat in Brückl ein deutliches Bekenntnis zu Klimaschutz und nachhaltiger Standortentwicklung abgelegt: Am Gelände des Werks wurde eine der größten Photovoltaikanlagen Kärntens feierlich eröffnet. Mit einer Spitzenleistung von 10 Megawatt und einer Modulfäche von rund 46.000 Quadratmetern liefert die Anlage künftig bis zu einem Drittel des gesamten Strombedarfs des Standorts.
Jährlich werden damit rund 5 Millionen Kilogramm CO₂ eingespart - ein wichtiger Beitrag zur Reduktion der betrieblichen Emissionen und zur Energiewende in der Region.
„Diese Anlage ist für uns weit mehr als ein technisches Projekt. Sie ist ein Meilenstein auf unserem Weg in eine klimafreundliche Zukunft“, betont James Schober, Vorstandsvorsitzender der Donau Chemie Aktiengesellschaft. „Mit Investitionen wie dieser machen wir unsere Produktion unabhängiger von fossilen Energien und sichern langfristig stabile Rahmenbedingungen für unseren Standort und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Brückl.“
Die neue Photovoltaikanlage ist Teil der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie der Donau Chemie Gruppe. Ziel ist es, die Energieversorgung schrittweise auf erneuerbare Quellen umzustellen, den CO₂-Fußabdruck des Unternehmens dauerhaft zu senken und die Produktion noch ressourcenschonender zu gestalten.
Mit dem Projekt in Brückl setzt das Unternehmen ein klares Signal:
Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit schließen einander nicht aus. Sie sind die Basis für eine zukunftsfähige Industrie.