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Die Sonne geht im Westen auf

25.08.2003

Solarstrom–Information aus Vorarlberg auf höchstem Niveau – www.solalbert.info

72 Photovoltaikanlagen im Leistungsvergleich

Das zukunftsweisende Einspeisegesetz des Landes Vorarlberg und noch mehr die Ankündigung Photovoltaikanlagen mit der Deckelung auf maximal 15 MW in ganz Österreich zu beschränken, haben einen unvorstellbaren Bauboom in Vorarlberg ausgelöst. So speisen mittlerweile 900 Anlagen mit insgesamt 8,53 MW Nennleistung wertvollen Ökostrom ins Netz ein. Neben dem Bemühen um Aufhebung dieses fragwürdigen Deckels braucht es auch eine Überwachung, ob die auf 15 Jahre versprochenen Leistungen wirklich erzielbar sind.
Der praktische Weg zu dieser „Qualitätskontrolle„ heißt regionaler Anlagenvergleich und ist die Grundidee für die Homepage www.solalbert.info. Albert Rinderer, ein Solarpionier aus Thüringerberg, und sein Sohn Peter, HTL–Schüler und EDV Freak, haben hier die technischen Voraussetzungen geschaffen, dass sich jeder Photovoltaikanlagenbesitzer von jedem x–beliebigen Ort kostenlos anmelden, die technischen Daten samt Fotos seiner Anlage präsentieren und seine monatlich zu aktualisierende Erträge mit andern frei wählbaren Anlagen vergleichen kann. In weiterer Folge bietet diese Plattform auch ein Diskussionsforum rund um das Thema Ökostrom und Erneuerbare Energien, weiters die Möglichkeit, Solarnews zu verbreiten und ein Angebot an Links zu Herstellerfirmen, Lieferanten, interessanten Solarseiten usw. Schließlich können interessierte Firmen, Solalbert als Planungshilfe und Referenzliste verwenden oder Werbung für die Ökostromverbreitung betreiben.
Solalbert startete im Herbst 2002 mit 7 Anlagen in Thüringerberg, fand dann aber bald Beachtung in anderen Gemeinden. Das wachsende Interesse erforderte im Frühjahr 2003 bereits eine erste Überarbeitung der Auswahlkriterien samt Einarbeitung von Verbesserungsvorschlägen.
Mittlerweile sind 72 Anlagen aus 27 Gemeinden angemeldet und es bestehen bereits erste Kontakte, dieses Service auch in anderen Regionen anzubieten.
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25.08.2003 | Autor*in: willfurth
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