Die Geschichte des Elektroautos
Schon in der Frühzeit der Automobile waren die Elektroautos den Autos mit Verbrennungsmotor überlegen. Nach verschiedenen Quellen wurde das erste Elektrofahrzeug im Jahr 1839 von Robert Anderson in Aberdeen, Schottland, gebaut. Damit wäre das Elektroauto 47 Jahre älter als das Automobil mit Benzinmotor (1886). Erst nach 1900 wurden Autos mit Elektromotor nahezu vollständig von solchen mit Verbrennungsmotor verdrängt.
Am 29. April 1882 führte Werner von Siemens in Halensee bei Berlin, einen elektrisch angetriebenen Kutschenwagen, Elektromote genannt, auf einer 540 Meter langen Versuchsstrecke vor. Dabei handelte es sich um den ersten Oberleitungsbus der Welt.
Am 29. April 1882 führte Werner von Siemens in Halensee bei Berlin, einen elektrisch angetriebenen Kutschenwagen, Elektromote genannt, auf einer 540 Meter langen Versuchsstrecke vor. Dabei handelte es sich um den ersten Oberleitungsbus der Welt.
Elektromotor hat höheren Wirkungsgrad
Bestrebungen, Elektromotoren im Automobilbau einzusetzen, wurden verstärkt nach der Ölkrise von 1973/1974 und dem danach wachsenden Umweltbewusstsein in Angriff genommen. Der Vorteil der Elektroautos liegt beim Antrieb. Durch den Elektromotor kann ein wesentlich höherer Wirkungsgrad erreicht werden, wodurch der Energieverbrauch sinkt. So verbraucht zum Beispiel ein Peugeot 106 electric nur 18 kWh Strom auf 100 km, das entspricht 1,8 Liter Benzin.
In der Zwischenzeit sieht man Elektroautos wieder seltener. Moderne Elektroautos haben Reichweiten von über 100 km und könnten damit in vielen Bereichen eingesetzt werden. Der Großteil aller Tagesstrecken liegt unter 100 km, wodurch diese Reichweite vollkommen ausreichen würde. Die Autos lassen sich dann auch sehr einfach bei jeder 230V–Steckdose wieder aufladen.
Angesichts der Problematik des hohen CO2–Ausstoßes im Verkehr, der Feinstaub– und Lärmproblematik stellt sich die Frage, wann endlich mehr Elektroautos zum Einsatz kommen.
In der Zwischenzeit sieht man Elektroautos wieder seltener. Moderne Elektroautos haben Reichweiten von über 100 km und könnten damit in vielen Bereichen eingesetzt werden. Der Großteil aller Tagesstrecken liegt unter 100 km, wodurch diese Reichweite vollkommen ausreichen würde. Die Autos lassen sich dann auch sehr einfach bei jeder 230V–Steckdose wieder aufladen.
Angesichts der Problematik des hohen CO2–Ausstoßes im Verkehr, der Feinstaub– und Lärmproblematik stellt sich die Frage, wann endlich mehr Elektroautos zum Einsatz kommen.