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Die andauernde Hitze führt jetzt auch in Europa zu Versorgungsengpässen

12.08.2003

Zu wenig Wasser für Wasserkraftwerke und zur Kühlung für Atomkraftwerke und Verbrennungskraftwerke.

© Archiv
© Archiv

Steigender Stromverbrauch bei sinkender Produktion

Immer höhere Temperaturen haben nicht nur das Wasservorkommen für unsere
Kraftwerke schrumpfen lassen, der Stromverbrauch steigt bei diesen
Bedingungen auch durch viele neue Klimaanlagen stark an. Dadurch steigt die
Stromnachfrage bei sinkender Produktion. Dies führt bereits in vielen
europäischen Ländern zu Versorgungsengpässen.

Bayern hat im letzten Jahr die Stromproduktion aus Photovoltaik um 30% ausgebaut

Obwohl in Bayern, wie der Verband der Bayerischen Elektrizitätswirtschaft,
VBEW, berichtet, die Stromproduktion im Bereich der Photovoltaik im letzten
Jahr um 30% ausgebaut und in Vorarlberg mehrere MW Solarstromanlagen
errichtet werden konnten, reichen diese Zugewinne noch nicht aus, um die
Einbußen im Bereich der Wasserkraft, der Atomkraft und der
Verbrennungskraftwerke auszugleichen. Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig
die Aufhebung des 15MW–Deckels für Photovoltaik in Österreich ist. Eine
sichere Stromversorgung kann nur über einen vernünftigen Mix an Erneuerbaren
Energieträgern erreicht werden, da dürfen einzelne Gruppen, wie zum Beispiel
die Solarzellen, nicht mit einer Ausbaubegrenzung versehen werden.

Photovoltaikanlagen liefern umweltfreundlichen Strom und entlasten Klimaanlagen

Ein rascher, massiver Ausbau der Photovoltaik–Solarstrom–Technologien trägt
wesentlich zur Spitzenstromabdeckung und Versorgungssicherheit bei.
Solarstrom von Dächern und Fassaden kann die Stromversorgung auch in
Krisenzeiten und bei trockenen Bedingungen sicherstellen. Da die
Photovoltaikanlagen einen Teil der Strahlungsenergie in Strom umwandeln,
erhitzen sich die Gebäude auch weniger, wodurch Klimaanlagen entlastet
werden und damit auch der Strombedarf sinkt.
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12.08.2003 | Autor*in: litschauer
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