Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie

Deutschland: Herkunftsnachweise, die stündlich ihre Ökostromquelle ausweisen

18.01.2026

Lichtblick bietet Firmen stündlich exakten Einblick

LichtBlick im ConneXion Office Hamburg.jpg
© © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Herkunftsnachweise werden seit 2013 für Ökostrom ausgestellt und gehandelt. Die Mengen sind damit für den Endkunden klar, bisher jedoch nicht die genaue Quelle, sprich jenes Kraftwerk, in welchem der Ökostrom generiert worden war.

Zugleich mit der gesetzlich in der EU gerade eingeführten Stromabrechnung in Stundenportionen hat der Ökostromanbieter Lichtblick entsprechende Herkunftsnachweise (HKN) für Firmenkunden entwickelt.

Die neuen HKN weisen neben der Strommenge auch das Kraftwerk aus, also den konkreten Stromproduzenten.

Qualitätsmerkmale wie Technologie, Standort oder Alter der Anlage spielten bislang nur eine untergeordnete Rolle. Lichtblick erwartet, dass Unternehmen ihren Ökostrombezug aber zunehmend an Kriterien wie Technologie, Regionalität oder Anlagenalter knüpfen werden.

Speziell in Zeiten knappen Ökostromangebots, könnten künftig solche Merkmale preisrelevant werden, begründet Lichtblick sein neues Angebot "granularer HKN" für Unternehmen.

Links

  • Bericht Fa. Lichtblick
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
  • Drucken
  • Empfehlen
18.01.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Strom - DER Hebel der Energiewende

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Deutsche Wirtschaftsministerin plant Ausschreibungen für 41 Gigawatt Gaskraftwerke bis 2030 ohne Klimavorgaben

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Samstag, 14. Februar 2026, 68.265 Artikel Online

Weitere Themen

  • Netzpaket als Frontalangriff:  Deutsche Ministerin Reiche bremst Erneuerbare – Kohle und Gas bleiben verschont
  • Satellitendaten: Polnische Kohlebergwerke setzen trotz EU-Verbots weiter Methan frei
  • atomstopp: Wieder schreibt IEA Atomrenaissance herbei
  • Schilling/Grüne zu EU-Klimaziel 2040: „Hart erkämpfter Meilenstein – jetzt braucht es aber Kurswechsel “
  • Schweden: Neue Atomkraft nur mit direkter Staatsbeteiligung umsetzbar
  • Atom statt Wind: Tschechien blockiert die Energiewende
  • EU: Geld für Energiewende bzw. Klimarettung ist mehr als genug da!
  • Energiewende, ein Kinderspiel!
  • Nehmen Sie den Seitenausgang, JETZT!
  • Deutsche Umwelthilfe veröffentlicht interne Dokumente zur engen Verflechtung zwischen Olaf Lies und Gaskonzern One-Dyas: „Drohender Ausverkauf von Klima- und Meeresschutz“
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.005 Artikel | Seite 1 von 1.301

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
LichtBlick im ConneXion Office Hamburg.jpg

© © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)