Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie

Deutschland 2018: Erneuerbare Energiequellen erreichen über 40 Prozent der Stromerzeugung

03.01.2019

16 Prozent mehr Solarenergie, 4,5 Prozent mehr Windenergie

© Hans Braxmeier - pixabay.com
© Hans Braxmeier - pixabay.com
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben die Jahresauswertung zur Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2018 vorgelegt. Danach verzeichnete die Solarenergie mit einem Plus von 16 Prozent den größten Zuwachs, vor der Windenergie mit 5,4 Prozent. Die Nettostromerzeugung aus Kohle, Gas und Wasserkraft nahm dagegen ab. Der Anteil aller erneuerbaren Energiequellen an der öffentlichen Nettostromerzeugung, d.h. dem Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, lag bei über 40 Prozent.
Die deutschen Photovoltaikanlagen speisten 2018 etwa 45,7 TWh ins öffentliche Netz ein, das waren 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Zubau von 3,2 Gigawatt erhöhte die installierte Gesamtleistung auf 45,5 Gigawatt (Stand Ende November). Die maximale Solarleistung wurde am 2. Juli 2018 um 13:15 Uhr mit etwa 32 Gigawatt erreicht, das waren 39 Prozent der gesamten Stromerzeugung zu diesem Zeitpunkt. Von April bis August 2018 war die monatliche Stromerzeugung von PV-Anlagen höher als die von Steinkohlekraftwerken. Windenergie produzierte 2018 ca. 111 TWh und war damit die zweitstärkste Energiequelle nach der Braunkohle.
  • Drucken
  • Empfehlen
03.01.2019 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

EU: Um das gemeinsame Ziel für erneuerbare Energien zu erreichen sind mehr Anstrengungen der Mitgliedsstaaten notwendig

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Studie: Moderne Kohlekraftwerke sind größte Ultrafeinstaubquellen

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Donnerstag, 14. Mai 2026, 69.067 Artikel Online

Weitere Themen

  • „Rote Liste der Tagfalter Österreichs“ NEU!
  • Europas neue Gasfalle: Wie der Kontinent in eine gefährliche LNG-Abhängigkeit rutscht
  • Eine Brücke für Osteuropas Energie
  • Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz: Ohne Nachbesserung keine echte Beschleunigung
  • Trendforum: Eigener Strom statt importiertes Risiko
  • IEA-Bericht: Österreich muss bei Energiewende deutlich schneller werden
  • Neuer Bericht: Öl und Gas bringen absolut keine nachhaltige Entwicklung für Afrika
  • Puerto Rico riskiert teuren Ausbau fossiler Kraftwerke
  • Zivilgesellschaft kritisiert Japans Energiepolitik: „Keine Fossilen auf Kosten der Zukunft Asiens“
  • „Raus aus Gas“: Wiener Projekt für EU-Energiepreis 2026 nominiert
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.181 Artikel | Seite 1 von 1.319

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Energiewende mitgestalten – Demokratie stärken, Zukunft sichern Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
© Hans Braxmeier - pixabay.com

© Hans Braxmeier - pixabay.com