Deutsche Wirtschaftsministerin massiv gegen Energiewende
Einer der profundesten Kenner der Energiewende - nicht nur Deutschlands - schlägt Alarm. Hans-Josef Fell seziert, welche Brachial-Attacke Katherina Reiche gegen die Einführung eines saubereren und billigeren Energiesystems reitet.
Mehr soll hier nicht dargelegt werden. Lesen Sie den ganzen Bericht, um das ganze Ausmaß des bewussten(!) Angriffs gegen die Energiewende zu erfassen. Deutschland ist das Hauptbeispiel, Fell zieht jedoch aktuelle Parallelen zu anderen Nationen des Planeten.
Es schaudert einen immer aus Neue zu erfahren, wie eiskalt Verantwortungsträger fossil-atomare Energiepolitiken gegen das Wohl der Wirtschaft und der Menschen verfolgen.
Reiche hat in ihrer kurzen Amtszeit schon den Ausbau von Erdgaskraftwerken auf ihre Agenda gesetzt und sich privat mit Vertretern der EU-Allianz für Atomkraft getroffen.
Auf Anfrage der NGO Lobby-Control verweigert die deutsche Wirtschaftsministerin, ihre privaten Beteiligungen an (fossil-atomaren?) Unternehmen offenzulegen.
Gegen massive Gegenkräfte muss die Energiewende umso lauter und unbeirrter "bottom-up" betrieben werden.
Die Intensität der fossil-atomaren Interessen und derer Vetreter und Vertreterinnen spiegelt ja nur den Grad ihrer Verzweiflung wider. Denn die Schlinge um ihren Hals zieht sich Jahr für Jahr weiter zusammen - unaufhörlich:
An erster Stelle treibt nämlich China die globale Energiewende voran, und das mit Nachdruck. Ein Land, in dem sich die Politik nicht leichterdings von den Fossil-Milliarden beeindrucken lässt; oder sollte man sagen schmieren lässt?
Mehr soll hier nicht dargelegt werden. Lesen Sie den ganzen Bericht, um das ganze Ausmaß des bewussten(!) Angriffs gegen die Energiewende zu erfassen. Deutschland ist das Hauptbeispiel, Fell zieht jedoch aktuelle Parallelen zu anderen Nationen des Planeten.
Es schaudert einen immer aus Neue zu erfahren, wie eiskalt Verantwortungsträger fossil-atomare Energiepolitiken gegen das Wohl der Wirtschaft und der Menschen verfolgen.
Reiche hat in ihrer kurzen Amtszeit schon den Ausbau von Erdgaskraftwerken auf ihre Agenda gesetzt und sich privat mit Vertretern der EU-Allianz für Atomkraft getroffen.
Auf Anfrage der NGO Lobby-Control verweigert die deutsche Wirtschaftsministerin, ihre privaten Beteiligungen an (fossil-atomaren?) Unternehmen offenzulegen.
Gegen massive Gegenkräfte muss die Energiewende umso lauter und unbeirrter "bottom-up" betrieben werden.
Die Intensität der fossil-atomaren Interessen und derer Vetreter und Vertreterinnen spiegelt ja nur den Grad ihrer Verzweiflung wider. Denn die Schlinge um ihren Hals zieht sich Jahr für Jahr weiter zusammen - unaufhörlich:
An erster Stelle treibt nämlich China die globale Energiewende voran, und das mit Nachdruck. Ein Land, in dem sich die Politik nicht leichterdings von den Fossil-Milliarden beeindrucken lässt; oder sollte man sagen schmieren lässt?
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