Deutsche Erneuerbare Energien werden international
Die internationale Nachfrage nach deutscher Erneuerbarer Energien Technologie steigt. Durch ihre Aktivitäten konnte die Exportinitiative der Deutschen Energie-Agentur (dena) den internationalen Informationsaustausch zwischen deutschen Exporteuren und ausländischen Interessenten deutlich forcieren. Diese Zwischenbilanz zog die dena gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium auf ihrer Pressekonferenz in Berlin.
Rezzo Schlauch, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium:
"Der Export soll für die deutsche Erneuerbare-Energien-Industrie zu einem zweiten
Standbein werden. Für diesen neuen Exportschlager bietet die Initiative der dena im
Auftrag des Bundestages eine breite Servicepalette."
Ausgehend von einer starken Binnenmarktorientierung in 2001 konnte die deutsche
erneuerbare Energien Branche in den vergangenen zwei Jahren eine deutliche
Internationalisierung der Geschäftstätigkeiten erreichen. Beispiel Windenergie: In
2002 wurden nach Angaben des Deutschen Windenergie-Institutes Windkraftanlagen im Umfang von 522 Megawatt exportiert, im vergangenen Jahr waren es bereits 743
Megawatt. Beispielhaft konnte die Geothermie ebenfalls von der Exportinitiative
profitieren: Die Geothermische Vereinigung e.V. startete unter Vermittlung der
Exportinitiative ein gemeinsames EU-Projekt mit Russland. Die Gründung eines neuen Unternehmens ist bereits in Aussicht. Nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. können bis 2020 allein durch wachsenden Export im Erneuerbare Energien Bereich 200.000 zusätzliche inländische Arbeitsplätze entstehen.
Mitte 2002 hatte die dena vom Deutschen Bundestag den Auftrag erhalten, den Export
deutscher erneuerbarer Energien Technologie zu unterstützen. Dena-Geschäftsführer
Stephan Kohler zog heute eine positive Zwischenbilanz: "Bei unseren Aktivitäten
spüren wir einen ungeheuren Informationsdurst potenzieller ausländischer Kunden.
Durch unsere Aktivitäten bauen wir der deutschen Industrie Brücken zum Erfolg auf
Auslandsmärkten."
Die bisherigen Erfolge der Exportinitiative sind ablesbar am Interesse der deutschen
Unternehmen: über 50.000 Besucher pro Jahr informieren sich auf der Website
www.exportinitiative.de über ausländische Märkte. Bei ausländischen Zielgruppen sind Informationen über deutsche Technologien höchst gefragt: die Technologieausstellung der dena ist im internationalen Einsatz bereits jetzt bis Jahresende ausgebucht, die dreisprachigen Marketing-Kataloge finden hervorragenden Absatz. Mit Hilfe der Exportinitiative ist deutsche regenerative Energietechnik allein in 2004 auf 22 internationalen Messen repräsentiert - mit bereits heute vielversprechenden Rückläufen.
Die Exportinitiative wird ihre vernetzende Funktion weiter ausbauen. Durch die enge
Verknüpfung mehrerer bei der dena angesiedelter internationaler Projekte werden
Beratungs-, Informations- und Markterschließungsaufgaben immer enger miteinander
verzahnt und Schritt für Schritt zu einer nationalen Exportstrategie ausgebaut.
"Damit dies geschehen kann", so Stephan Kohler, "muss die Politik die
Exportinitiative weiterhin aktiv unterstützen."
Rezzo Schlauch, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium:
"Der Export soll für die deutsche Erneuerbare-Energien-Industrie zu einem zweiten
Standbein werden. Für diesen neuen Exportschlager bietet die Initiative der dena im
Auftrag des Bundestages eine breite Servicepalette."
Ausgehend von einer starken Binnenmarktorientierung in 2001 konnte die deutsche
erneuerbare Energien Branche in den vergangenen zwei Jahren eine deutliche
Internationalisierung der Geschäftstätigkeiten erreichen. Beispiel Windenergie: In
2002 wurden nach Angaben des Deutschen Windenergie-Institutes Windkraftanlagen im Umfang von 522 Megawatt exportiert, im vergangenen Jahr waren es bereits 743
Megawatt. Beispielhaft konnte die Geothermie ebenfalls von der Exportinitiative
profitieren: Die Geothermische Vereinigung e.V. startete unter Vermittlung der
Exportinitiative ein gemeinsames EU-Projekt mit Russland. Die Gründung eines neuen Unternehmens ist bereits in Aussicht. Nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. können bis 2020 allein durch wachsenden Export im Erneuerbare Energien Bereich 200.000 zusätzliche inländische Arbeitsplätze entstehen.
Mitte 2002 hatte die dena vom Deutschen Bundestag den Auftrag erhalten, den Export
deutscher erneuerbarer Energien Technologie zu unterstützen. Dena-Geschäftsführer
Stephan Kohler zog heute eine positive Zwischenbilanz: "Bei unseren Aktivitäten
spüren wir einen ungeheuren Informationsdurst potenzieller ausländischer Kunden.
Durch unsere Aktivitäten bauen wir der deutschen Industrie Brücken zum Erfolg auf
Auslandsmärkten."
Die bisherigen Erfolge der Exportinitiative sind ablesbar am Interesse der deutschen
Unternehmen: über 50.000 Besucher pro Jahr informieren sich auf der Website
www.exportinitiative.de über ausländische Märkte. Bei ausländischen Zielgruppen sind Informationen über deutsche Technologien höchst gefragt: die Technologieausstellung der dena ist im internationalen Einsatz bereits jetzt bis Jahresende ausgebucht, die dreisprachigen Marketing-Kataloge finden hervorragenden Absatz. Mit Hilfe der Exportinitiative ist deutsche regenerative Energietechnik allein in 2004 auf 22 internationalen Messen repräsentiert - mit bereits heute vielversprechenden Rückläufen.
Die Exportinitiative wird ihre vernetzende Funktion weiter ausbauen. Durch die enge
Verknüpfung mehrerer bei der dena angesiedelter internationaler Projekte werden
Beratungs-, Informations- und Markterschließungsaufgaben immer enger miteinander
verzahnt und Schritt für Schritt zu einer nationalen Exportstrategie ausgebaut.
"Damit dies geschehen kann", so Stephan Kohler, "muss die Politik die
Exportinitiative weiterhin aktiv unterstützen."