Der Agrar–Rebell und seine neuen Projekte in aller Welt
Wien– Vorige Woche konnte im prächtigen Rahmen des Naturhistorischen Museums in Wien das bislang vierte Buch der österreichischen Agrar–Ikone einem begeisterten Publikum vorgestellt werden.
Sepp Holzer war persönlich zur Präsentation des schönen Bildbandes gekommen und hielt eine seiner typischen, erlebenswerten Reden. Er dankte dem Hausherren Prof. Bernd Lötsch, den er als seinen Schirmherren bezeichnete, für die gebotene Gelegenheit und legte rhetorisch los: inhaltlich bestechend, emotional mitreißend und ganzheitlich begeisternd. Schon längst hat sich Holzer vom "Agrar–Rebell" zum "Agrar–Weisen" gewandelt und es bereitet förmlich Vergnügen seinen Vernünftigkeiten und Schlussfolgerungen zu lauschen und sich so von seiner Liebe zur Natur zu überzeugen.
Der Vortrag war dem Bildband entsprechend auf die laufenden internationalen Projekte fokussiert. Von Spanien über Norwegen und dem schottischem Hochland, über Russland bis Chile, Argentinien und Kolumbien erstreckt sich der aktuelle Wirkungsbereich des Salzburger Pioniers. Überall hat er als Top–Experte Erfolg und unter seiner Anleitung entstehen beispielhafte Anlagen und Kulturen. Mit dem gebotenen Einfühlungsvermögen, seinem unerschütterlichem Glauben an den menschlichen Hausverstand, seinem mittlerweile mächtigen Erfahrungsschatz und seinem Durchsetzungsvermögen gelingt es ihm praktisch auf dem gesamten Globus und in den verschiedensten Klimazonen erfolgreich art–und naturgemäß zu (land–)wirtschaften. Sein Credo: "Nicht bekämpfen sondern lenken" erweist sich als so effizient, dass ihm Vorhaben gelingen, die, aus konventioneller Sicht, als unmöglich angesehen werden. Der Autor Peter Steffen begleitete Holzer auf vielen seiner Reisen und berichtet so aus erster Hand über Ausgangssituation und Fortgang der Projekte, die durch eine Vielzahl schöner, aussagekräftiger Photos dokumentiert werden.
Immer wieder finden sich auch eingestreute Holzer–Zitate, die lebensnahe Weisheit und gesunden Lebensgeist vermitteln. "Bauer zu sein, ist der schönste Beruf der Welt„ über "Meine Universität ist die Natur" zu "Jedes Tier mit Würde und Respekt zu behandeln, muss eines unserer obersten Gebote sein" oder "Vielfalt statt Einfalt" bis zu "Gentechnik im Zusammenhang mit der Manipulation von Lebensmitteln ist ein großes Verbrechen an der Menschheit". Holzer nennt die Dinge beim Namen und schafft sich so immer mehr Anhänger. Vielen Menschen spricht er aus der Seele. Viele Menschen sind im dankbar für seine Kraft und den guten Geist, den er verbreitet. Er lebt seine naturfreundliche Überzeugung und hat heute großen Erfolg damit, im Inland und vermehrt noch im Ausland. Bereits heute blickt er auf ein mehr als beachtliches, ja erstaunliches Lebenswerk – er und seine Frau Veronika haben die Landwirtschaft durch die "Holzersche Permakultur" erneuert und revolutioniert. Auch ist es ihm gelungen sich gegen eine absolut kontraproduktive und schildbürgerliche Agrarburokratie durchzusetzen und der gelernte Österreicher mag abschätzen was für eine Anstrengung solch eine Leistung bedeutet! Bald werden die Behörden, die ihn behinderten und schikanierten, ehren. Aber Sepp Holzer setzt sich seine Denkmäler selbst durch gelungene Projekte. Wie zum Beispiel in Extremadura in Spanien, wo er durch sein sachkundiges und kluges Eingreifen den Untergang der dort verbreiteten Steineichen verhindern konnte. Durch jahrzehntelange Fehlnutzung durch Überweidung waren jahrhundertealte Steineichen vom Absterben bedroht. Dank der Holzer´schen Maßnahmen verwandelte sich der Besitz in eine sprießende Oase. Aller Voraussicht nach wird die Holzer´sche Vorgangsweise in Spanien Schule machen – andernfalls droht dem Land zunehmende Versteppung und Austrocknung mit katastrophalen ökologischen Folgen. Holzer leistet Großes – teils im Verborgenen – wie die Natur, die ihn beseelt. Bald wird ihn das offizielle Österreich so richtig entdecken und vereinnahmen wollen.
Der neue Bildband ist im Grazer Leopold Stocker Verlag erschienen.
Mehr über Holzer´sche Permakultur: Krameterhof
Sepp Holzer war persönlich zur Präsentation des schönen Bildbandes gekommen und hielt eine seiner typischen, erlebenswerten Reden. Er dankte dem Hausherren Prof. Bernd Lötsch, den er als seinen Schirmherren bezeichnete, für die gebotene Gelegenheit und legte rhetorisch los: inhaltlich bestechend, emotional mitreißend und ganzheitlich begeisternd. Schon längst hat sich Holzer vom "Agrar–Rebell" zum "Agrar–Weisen" gewandelt und es bereitet förmlich Vergnügen seinen Vernünftigkeiten und Schlussfolgerungen zu lauschen und sich so von seiner Liebe zur Natur zu überzeugen.
Der Vortrag war dem Bildband entsprechend auf die laufenden internationalen Projekte fokussiert. Von Spanien über Norwegen und dem schottischem Hochland, über Russland bis Chile, Argentinien und Kolumbien erstreckt sich der aktuelle Wirkungsbereich des Salzburger Pioniers. Überall hat er als Top–Experte Erfolg und unter seiner Anleitung entstehen beispielhafte Anlagen und Kulturen. Mit dem gebotenen Einfühlungsvermögen, seinem unerschütterlichem Glauben an den menschlichen Hausverstand, seinem mittlerweile mächtigen Erfahrungsschatz und seinem Durchsetzungsvermögen gelingt es ihm praktisch auf dem gesamten Globus und in den verschiedensten Klimazonen erfolgreich art–und naturgemäß zu (land–)wirtschaften. Sein Credo: "Nicht bekämpfen sondern lenken" erweist sich als so effizient, dass ihm Vorhaben gelingen, die, aus konventioneller Sicht, als unmöglich angesehen werden. Der Autor Peter Steffen begleitete Holzer auf vielen seiner Reisen und berichtet so aus erster Hand über Ausgangssituation und Fortgang der Projekte, die durch eine Vielzahl schöner, aussagekräftiger Photos dokumentiert werden.
Immer wieder finden sich auch eingestreute Holzer–Zitate, die lebensnahe Weisheit und gesunden Lebensgeist vermitteln. "Bauer zu sein, ist der schönste Beruf der Welt„ über "Meine Universität ist die Natur" zu "Jedes Tier mit Würde und Respekt zu behandeln, muss eines unserer obersten Gebote sein" oder "Vielfalt statt Einfalt" bis zu "Gentechnik im Zusammenhang mit der Manipulation von Lebensmitteln ist ein großes Verbrechen an der Menschheit". Holzer nennt die Dinge beim Namen und schafft sich so immer mehr Anhänger. Vielen Menschen spricht er aus der Seele. Viele Menschen sind im dankbar für seine Kraft und den guten Geist, den er verbreitet. Er lebt seine naturfreundliche Überzeugung und hat heute großen Erfolg damit, im Inland und vermehrt noch im Ausland. Bereits heute blickt er auf ein mehr als beachtliches, ja erstaunliches Lebenswerk – er und seine Frau Veronika haben die Landwirtschaft durch die "Holzersche Permakultur" erneuert und revolutioniert. Auch ist es ihm gelungen sich gegen eine absolut kontraproduktive und schildbürgerliche Agrarburokratie durchzusetzen und der gelernte Österreicher mag abschätzen was für eine Anstrengung solch eine Leistung bedeutet! Bald werden die Behörden, die ihn behinderten und schikanierten, ehren. Aber Sepp Holzer setzt sich seine Denkmäler selbst durch gelungene Projekte. Wie zum Beispiel in Extremadura in Spanien, wo er durch sein sachkundiges und kluges Eingreifen den Untergang der dort verbreiteten Steineichen verhindern konnte. Durch jahrzehntelange Fehlnutzung durch Überweidung waren jahrhundertealte Steineichen vom Absterben bedroht. Dank der Holzer´schen Maßnahmen verwandelte sich der Besitz in eine sprießende Oase. Aller Voraussicht nach wird die Holzer´sche Vorgangsweise in Spanien Schule machen – andernfalls droht dem Land zunehmende Versteppung und Austrocknung mit katastrophalen ökologischen Folgen. Holzer leistet Großes – teils im Verborgenen – wie die Natur, die ihn beseelt. Bald wird ihn das offizielle Österreich so richtig entdecken und vereinnahmen wollen.
Der neue Bildband ist im Grazer Leopold Stocker Verlag erschienen.
Mehr über Holzer´sche Permakultur: Krameterhof