Das Ende des Verbenners steht vor der Tür
Man könnte beinahe wöchentlich über Sensationserfolge aus der Batterieforschung und -entwicklung berichten. Was es davon in den Markt schafft, ist jedoch nur ein Bruchteil. Aber die neueste Nachricht ist atemberaubend genug.
Konkret hat Toyota, das selten sensationslüstern berichtet, angekündigt (Details im Link unten), 2027/28 einen Akku in seinen E-Autos zu verbauen, der Strom für 1.000 km Reichweite in nur 10 Minuten laden kann. Und zwar realitätsnah, also vom Anfangs-Ladezustand 10 % auf jenen von fast voll (=80 %). Toyota setzt auf den Festkörper-Elektrolyt Schwefel.
Nicht nur eine wesentlich größere Reichweite spielt auch in der zweiten Akku-Innovation die Hauptrolle (Link siehe unten). Es geht um Lebensdauer allgemein und Performance im Winter, wenn man bei sehr tiefen Temperaturen beinahe nur mehr halb so weit kommt, als im Sommer.
Lebenszyklustests der Fa. QinetiQ haben verifiziert, wie LMFP-Zellen (Lithium-Mangan-Eisen-Phosphat) mehr als 1.500 vollständigen Lade- und Entladezyklen standhalten, während sie etwa 80 % der Anfangskapazität beibehalten.
Für den Alltag im Elektroauto lautet die simple Rechnung: Bei 60 kWh Netto-Batteriekapazität und einem hohen Strombedarf von 20 kWh auf 100 km, sind das 300 km realistische Reichweite pro Ladung. 1.500mal vollgeladen bietet folglich der Akku eine Lebensdauer für 450.000 km. Wenige Verbrenner leben länger als 300.000 km. Mit diesen Zellchemikalien wird ein E-Auto zudem unabhängig von asiatischen Rohstofflieferanten.
Was konkret absehbar auf die Automobilität zukommt, treibt den Fossilsektor keineswegs in die Froststarre, sondern wird konkret und täglich in manchen Medien nachvollziehbar mit noch mehr Krieg gegen die Energiewende beantwortet.
Ohne Volksvertreter, die bis in die - mitunter rötlich gefärbten - Haarspitzen motiviert wie Elitesoldaten gegen das fossilfreie Zeitalter wüten, hätte bereits ein Großteil der Fossilkonzerne ihren Konkurs angemeldet und mangels verwertbaren Vermögens umgehend abgewickelt.
Konkret hat Toyota, das selten sensationslüstern berichtet, angekündigt (Details im Link unten), 2027/28 einen Akku in seinen E-Autos zu verbauen, der Strom für 1.000 km Reichweite in nur 10 Minuten laden kann. Und zwar realitätsnah, also vom Anfangs-Ladezustand 10 % auf jenen von fast voll (=80 %). Toyota setzt auf den Festkörper-Elektrolyt Schwefel.
Nicht nur eine wesentlich größere Reichweite spielt auch in der zweiten Akku-Innovation die Hauptrolle (Link siehe unten). Es geht um Lebensdauer allgemein und Performance im Winter, wenn man bei sehr tiefen Temperaturen beinahe nur mehr halb so weit kommt, als im Sommer.
Lebenszyklustests der Fa. QinetiQ haben verifiziert, wie LMFP-Zellen (Lithium-Mangan-Eisen-Phosphat) mehr als 1.500 vollständigen Lade- und Entladezyklen standhalten, während sie etwa 80 % der Anfangskapazität beibehalten.
Für den Alltag im Elektroauto lautet die simple Rechnung: Bei 60 kWh Netto-Batteriekapazität und einem hohen Strombedarf von 20 kWh auf 100 km, sind das 300 km realistische Reichweite pro Ladung. 1.500mal vollgeladen bietet folglich der Akku eine Lebensdauer für 450.000 km. Wenige Verbrenner leben länger als 300.000 km. Mit diesen Zellchemikalien wird ein E-Auto zudem unabhängig von asiatischen Rohstofflieferanten.
Was konkret absehbar auf die Automobilität zukommt, treibt den Fossilsektor keineswegs in die Froststarre, sondern wird konkret und täglich in manchen Medien nachvollziehbar mit noch mehr Krieg gegen die Energiewende beantwortet.
Ohne Volksvertreter, die bis in die - mitunter rötlich gefärbten - Haarspitzen motiviert wie Elitesoldaten gegen das fossilfreie Zeitalter wüten, hätte bereits ein Großteil der Fossilkonzerne ihren Konkurs angemeldet und mangels verwertbaren Vermögens umgehend abgewickelt.