Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz

Das Büro zu Hause: Stromeffizient arbeiten

21.12.2004

Durch richtiges Abschalten von Computer & Co können jährlich bis zu 38 Euro an Stromkosten eingespart werden

Die Zahl der Bürogeräte in deutschen Privathaushalten wächst: Drucker, Scanner, CD–Brenner und externe Modems sind immer häufiger in den privaten Arbeitszimmern vorzufinden. In Deutschland besitzen bereits mehr als die Hälfte aller privaten Haushalte (60 Prozent) einen Computer, auch in Österreich kann man von ähnlichen Daten ausgehen.

Stromverbrauch auch beim Stand–by Modus

Wird das Büro zu Hause nicht "stromeffizient" betrieben, kann dies teuer kommen. Oft wird vergessen: Auch im Stand–by–Modus ziehen Elektrogeräte weiter Strom. Besonders externe Modems werden meist nicht bedacht. So ergab eine Befragung der dutschen Initiative EnergieEffizienz, dass 59 Prozent der befragten DSL–Kunden ihre Geräte nicht richtig ausschalten. Allein durch richtiges Abschalten des DSL–Modems können pro Jahr 8 Euro eingespart werden. Setzen Verbraucher zum Anschluss mehrerer Computer einen DSL–Router ein, erhöht sich das Einsparpotenzial sogar auf bis zu 20 Euro pro Jahr!
Der richtige Schalter: Gerade die Installation eines DSL–Anschlusses können Verbraucher zum Anlass nehmen, nicht nur die DSL–Geräte wie Modems, Router oder Hubs, sondern auch den Computer und alle genutzten Zusatzgeräte wie Monitor, Lautsprecher und Scanner gemeinsam an eine schaltbare Steckdosenleiste anzuschließen. Mit einem Knopfdruck lassen sich so bequem alle Geräte gemeinsam vom Netz trennen. Die Initiative EnergieEffizienz empfiehlt: Nicht nur nach getaner Arbeit, sondern auch in längeren Arbeitspausen sollten Computer & Co. eine Ruhepause gegönnt werden. Das entlastet den Geldbeutel und schont die Umwelt. Wer Computer und Zusatzgeräte konsequent richtig abschaltet, kann jährlich rund 18 Euro einsparen. Durch ein sinnvoll konfiguriertes Power Management (Energie–verwaltung) des PC ergeben sich weitere Einsparungen. Mehr dazu auf der Internetseite der Initiative EnergieEffizienz.

Verbrauch selbst nachprüfen

Wie viel Strom die eigenen Bürogeräte zu Hause tatsächlich verbrauchen, können Verbraucher selbst ermitteln: Mit einem Strommessgerät, das zwischen Netzstecker und Steckdose geschaltet wird, lässt sich der Stromverbrauch leicht messen. Diese Strommessgeräte sind in Elektro–Fachgeschäften und Baumärkten erhältlich oder können oft auch kostenlos bei lokalen und regionalen Energieversorgern und Verbraucherzentralen ausgeliehen werden.
Weitere Tipps und mehr Informationen zum Thema Energieeffizienz sind unter www.initiative–energieeffizienz.de erhältlich. Die Initiative EnergieEffizienz ist ein Bündnis für effiziente Stromnutzung in privaten Haushalten. Ziel ist, die CO2–Emissionen zu mindern und damit zum Klimaschutz beizutragen. Träger der Initiative sind die Verbände der Energiewirtschaft (VDEW, VRE, VKU) und die Deutsche Energie–Agentur GmbH (dena). Gefördert wir die Initiative von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und dem deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA).
  • Drucken
  • Empfehlen
21.12.2004 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Jenseits von Kyoto

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Broschüre zur Abwasserreinigung NEU überarbeitet!

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Samstag, 14. Februar 2026, 68.265 Artikel Online

Weitere Themen

  • Projekt zu Energiewende: Kinder coachen ihre Eltern
  • Geheimdeal mit Chemiekonzern Solvay nach Klimagas-Skandal: Deutsche Umwelthilfe klagt gegen Regierungspräsidium Stuttgart
  • Deregulierungsgipfel der EU: Warnung vor deutsch-italienischer Kahlschlagsagenda für Klima- und Naturschutz
  • Nachhaltigkeit schwarz auf weiß: SONNENTOR legt neuen Gemeinwohl-Bericht vor
  • Protestaktion am Opernball
  • EU-Klimagesetz: Emissionsminderung von 90 % bis 2040
  • EU-Mercosur Abkommen: EuGH soll Vereinbarkeit mit EU-Verträgen prüfen
  • Mikroalgen und Meeresgischt: Neue Studie zeigt überraschenden Einfluss auf das Klima
  • RENURE: EU schwächt Nitratregeln zugunsten der Agrarindustrie – Wissenschaft bleibt unberücksichtigt
  • Temelín wehrt sich gegen geplante Verbrennungsanlage für gefährliche Abfälle
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.091 Artikel | Seite 1 von 1.510

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at