Dänemark kehrt zu festen Einspeisevergütungen zurück
Die Regierung Dänemarks hatte im Januar 2002 ihre erfolgreiche Förderung Regenerativer Energien (u.a. über feste Stromeinspeisevergütungen für Windkraftstrom) beendet und ein Quotensystem favorisiert, welches man als Vorgabe der Europäischen Union erwartet hatte. Wegen mangelnder Effizienz und fehlendem Anreiz für Marktteilnehmer zu Investitionen ist ein Quotensystem für Regenerative Energien seitens der EU jedoch nie eingeführt worden. Auf Druck der Industrie, der Energieverbände und der politischen Opposition ist die dänische Regierung nun nach Angaben der World Wind Energy Association (WWEA) zur Förderung von Regenerativen Energien mittels fester Stromeinspeisetarife zurückgekehrt. Bis zum Jahr 2008 will man danach die Leistung um 800 MW auf dann 4.000 MW erhöhen und somit den Anteil der Regenerativen Energien an der Stromproduktion Dänemarks auf 25 % steigern.
Neben der Auswechselung kleinerer Windkraftanlagen durch größere und dem Neubau zweier Offshore–Windparks ist nach Angaben der WWEA auch der Neubau von 40 Biogasanlagen vorgesehen. (Copyright: BOXER – Infodienst: Regenerative Energie)
Quelle: www.boxer99.de
Neben der Auswechselung kleinerer Windkraftanlagen durch größere und dem Neubau zweier Offshore–Windparks ist nach Angaben der WWEA auch der Neubau von 40 Biogasanlagen vorgesehen. (Copyright: BOXER – Infodienst: Regenerative Energie)
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