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Conergy steigert Umsatz um 67 Prozent

02.04.2004

Die Conergy Group hat sich im vergangenen Jahr zu einem führenden Anbieter von solaren Systemen und Komponenten entwickelt.

Mit einer realisierten Photovoltaikleistung von knapp 30 Megawatt lag der Marktanteil in Deutschland bei deutlich über 20 Prozent. Der konsolidierte Umsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um 67 Prozent auf 122,2 Millionen Euro gesteigert werden.
„Wir sind stolz darauf, neben der beachtlichen Umsatzsteigerung auch ein klar positives Gesamtergebnis im Millionenbereich erwirtschaftet zu haben. Seit Jahresbeginn haben wir bereits über 50 weitere Mitarbeiter eingestellt„, berichtet Hans–Martin Rüter, Vorstandsvorsitzender der Conergy AG. Ende November gelang mit der Einweihung der solarthermischen Produktion in Landshut der Einstieg in ein komplementäres Geschäftsfeld. Auch die verdreifachte Produktionsfläche für Befestigungssysteme und Modulrahmen verbessert die Abläufe und ist die Basis für weiteres Wachstum. Mit der letztjährigen Markteinführung von SunCheck und SunReader bietet Conergy Installateuren wie Privatkunden anwenderfreundliche Lösungen zur Leistungsüberwachung von Solarsystemen. Mit diesen Produktlinien erschließt Conergy neue Kundengruppen für ihre Handelspartner. Die kontinuierliche Erweiterung des Angebots zur Steigerung der Kundenzufriedenheit bleibt auch in 2004 das wichtigste Ziel der Conergy. „Unsere hohe Produktkompetenz werden wir durch neue Eigenentwicklungen und Übernahmen weiter stärken„, erklärt Rüter. Darüber hinaus konnten die ersten Photovoltaik–Anlagen in Portugal und Frankreich von der Conergy ans Stromnetz angeschlossen werden, die wie in Deutschland von einer Einspeiseregelung profitieren. Volle Auftragsbücher und anstehende Großprojekte stimmen den Vorstand der Conergy zuversichtlich, die Marktanteile auch international weiter ausbauen zu können. Nach Schätzung der UVS (Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V.) wird der Photovoltaikmarkt in Deutschland ähnlich wie im Vorjahr um mindestens 50 Prozent wachsen.
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02.04.2004 | Autor*in: holler
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