Clinton Global Initiative: Geld für eine bessere Welt
Nicht weit von der UNO–Vollversammlung in New York entfernt versammelte in der Vorwoche Bill Clinton unzählige Reiche, Prominente aber auch Staatschefs bei seiner „Clinton Global Initiative„– Ziel: Geld für eine bessere Welt auftreiben.
Das Treffen in einem Hotel ist mindestens genauso wichtig wie jenes der UNO besetzt, Bill und Melinda Gates sind ebenso unter den Gästen wie Uno–Generalsekretär Kofi Annan selbst – ein Mix aus Geld und macht ist anwesend. " Ich habe selbst jahrelang Konferenzen besucht und war eigentlich immer frustriert, wie wenig dann geschah.", erzählt Clinton. Genau das will er ändern. So hat er drei Tage lang die Creme de la Creme der Denker eingeladen, und will gemeinsam mit ihnen und den Superreichen weltweite Probleme wie die Klimaerwärmung samt der Energiefrage, Armut, religiöse Konflikte und Weltgesundheit aufzeigen und Lösungen suchen sowie gleich direkt Projekte im Entwicklungshilfebereich umsetzen. Der Zeitplan des Treffens ist äußerst klug gewählt. Staatsoberhäupter, die ohnehin zur UN–Vollversammlung in New York sind, sind froh darüber, der amtlichen Atmosphäre für eine Weile entkommen zu können: Afghanistans Präsident Hamid Karzai war genauso da wie Pervez Musharraf aus Pakistan, Shimon Peres aus Israel traf hier Palästinenser–Sprecherin Hanan Ashrawi, auch Gordon Brown, Schatz(Finanz)minister aus England – rund 50 Staatsoberhäupter aus aller Welt kamen allein zur Eröffnungsveranstaltung. Das „Who is Who„ der Welt – nicht nur aus den Regierungen– als kleines Beispiel seien Warren Buffet, Rupert Murdoch und Bill Gates genannt, Top–Wirtschaftswissenschaftler und Hollywoodstars. " Vielleicht können wir die Welt zu einem besseren Ort machen, wenn wir die globalen Herausforderungen in kleinen Häppchen angehen", meint Clinton bei seiner Rede. Es sei Zeit, endlich überall Brücken zu bauen.
Im Laufe der 3–tägigen Veranstaltung kamen so 730 Millionen US–Dollar zusammen. Davon 100 Millionen Dollar vom Finanzier John Doerr für erneuerbare Energie. Alles in allem eine durchaus positive Initiative im Sinne der Nachhaltigkeit.
Das Treffen in einem Hotel ist mindestens genauso wichtig wie jenes der UNO besetzt, Bill und Melinda Gates sind ebenso unter den Gästen wie Uno–Generalsekretär Kofi Annan selbst – ein Mix aus Geld und macht ist anwesend. " Ich habe selbst jahrelang Konferenzen besucht und war eigentlich immer frustriert, wie wenig dann geschah.", erzählt Clinton. Genau das will er ändern. So hat er drei Tage lang die Creme de la Creme der Denker eingeladen, und will gemeinsam mit ihnen und den Superreichen weltweite Probleme wie die Klimaerwärmung samt der Energiefrage, Armut, religiöse Konflikte und Weltgesundheit aufzeigen und Lösungen suchen sowie gleich direkt Projekte im Entwicklungshilfebereich umsetzen. Der Zeitplan des Treffens ist äußerst klug gewählt. Staatsoberhäupter, die ohnehin zur UN–Vollversammlung in New York sind, sind froh darüber, der amtlichen Atmosphäre für eine Weile entkommen zu können: Afghanistans Präsident Hamid Karzai war genauso da wie Pervez Musharraf aus Pakistan, Shimon Peres aus Israel traf hier Palästinenser–Sprecherin Hanan Ashrawi, auch Gordon Brown, Schatz(Finanz)minister aus England – rund 50 Staatsoberhäupter aus aller Welt kamen allein zur Eröffnungsveranstaltung. Das „Who is Who„ der Welt – nicht nur aus den Regierungen– als kleines Beispiel seien Warren Buffet, Rupert Murdoch und Bill Gates genannt, Top–Wirtschaftswissenschaftler und Hollywoodstars. " Vielleicht können wir die Welt zu einem besseren Ort machen, wenn wir die globalen Herausforderungen in kleinen Häppchen angehen", meint Clinton bei seiner Rede. Es sei Zeit, endlich überall Brücken zu bauen.
Im Laufe der 3–tägigen Veranstaltung kamen so 730 Millionen US–Dollar zusammen. Davon 100 Millionen Dollar vom Finanzier John Doerr für erneuerbare Energie. Alles in allem eine durchaus positive Initiative im Sinne der Nachhaltigkeit.