Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie

China setzt auf erneuerbare Energien

30.05.2004

Beratung der Volksrepublik China bei der Entwicklung eines Fördergesetzes für Erneuerbare Energie erfolgt aus Deutschland

Ein Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien wird im Juni in den chinesischen Gesetzgebungsprozess eingebracht. Experten der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH beraten die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) bei der Entwicklung des wegweisenden Gesetzes.
Chinas Stromerzeugung basiert überwiegend auf heimischer Kohle. Die Kraftwerke sind zumeist veraltet und ineffizient, was zu hohen Kosten und enormen Umweltbelastungen führt. Aufgrund des hohen Wirtschaftswachstums in China steigt der Stromverbrauch stark an.
Um die Versorgungs- und Umweltprobleme zu lösen, will China verstärkt auf erneuerbare Energien setzen. Damit die Markteinführung beschleunigt wird, bilden feste Einspeisungsvergütungen das Kernstück des neuen Fördergesetzes. Vorbild ist das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Erneuerbare Energien zur Wärmeversorgung und im ländlichen Bereich sollen über einen Fonds gefördert werden.
Zusätzlich sieht der Entwurf zinsgünstige Darlehen und Steuervergünstigungen vor. "Durch die Bündelung der Maßnahmen könnte schnell ausländisches Kapital auf den chinesischen Markt gelangen", sagt Jens Drillisch, GTZ-Experte für Energiepolitik.
Details der Regelungen, etwa über die Einspeisungsvergütungen und einen nationalen Ausgleichsmechanismus, werden in den nächsten Monaten ausgearbeitet. Der chinesische Partner hat die GTZ um weitere Unterstützung gebeten. Aufgrund des langwierigen Gesetzgebungsprozesses wird das Gesetz frühestens Ende 2005 in Kraft treten, erläutert Paul H. Suding, GTZ-Programmleiter in Peking.
Bei der Internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn (renewables 2004) wird die Volksrepublik mit rund 60 Delegierten vertreten sein.
  • Drucken
  • Empfehlen
30.05.2004 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Glawischnig fordert Pröll–Initiative bei Weltenergiekonferenz in Bonn

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Kronberger: Kein Ausbau der 380-KV-Leitung!

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Samstag, 14. Februar 2026, 68.265 Artikel Online

Weitere Themen

  • Glawischnig: Unseriöse Ökostrom-Aussagen von Regulator Boltz
  • Rennhofer: Erneuerbare Energie auch für öffentliche Gebäude in NÖ
  • Ökostrom-Aussagen von Boltz ungeheuerlich
  • Ferrero-Waldner: "Freue mich über Einigung auf Schließungsverpflichtung beim bulgarischen Kernkraftwerk Kosloduj"
  • Deutsche Energie–Agentur kooperiert mit russischem Strommonopolisten RAO EES Rossii
  • SPÖ und Grüne antworten auf offenen Brief zur Euratom-Revisionskonferenz
  • Aus der Traum von billigem Öl
  • Außenministerium: "Vorschlag für Erklärung betreffend die Notwendigkeit einer ehestmöglichen EURATOM - Revisionskonferenz liegt auf dem Tisch"
  • Greenpeace urgiert EU-Konferenz zu EURATOM
  • Grünes Licht von der EU für neues Atomkraftwerk in Finnland – EU–Kommissarin de Palacio dafür
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1241
  • 1242(current)
  • 1243
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.005 Artikel | Seite 1.242 von 1.301

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at