Café Solar servierte Getränke nur mit Sonnenenergie
Hier dürfte den Teilnehmern der Bonner Energiekonferenz ihr Kaffee am besten geschmeckt haben: Im Café Solar direkt vor dem Konferenzgebäude wurden die Getränke unter einem Dach aus Sonnenkollektoren serviert. Die hell glänzenden Siliziumzellen lieferten über eine solarthermische Anlage heißes Wasser zum Spülen sowie mittels Photovoltaik den Strom für Kaffeemaschinen und zur Kühlung der Bio–Säfte.
Der Sonnenpavillon bewies den Konferenzteilnehmern, dass 100 Prozent Solarenergie möglich seien, betonte der Geschäftsführer des Bundesverbands Solarindustrie, Gerhard Stryi–Hipp. Zusammen mit der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft und Sponsoren aus der Industrie hat er das Projekt auf die Beine gestellt.
Mit einem Tagesverbrauch von 20 Kilowattstunden reichten die Kollektoren für den Cafébetrieb oder für zwei durchschnittliche Einfamilienhaushalte, rechnet Stryi–Hipp vor. Im Winter müssten die Kollektorflächen, die insgesamt 40 Quadratmeter bedecken, aber größer sein, räumt er ein. Zumindest am Dienstag der Vorwoche sorgte aber die hell strahlende Sonne in Bonn dafür, dass die Kaffeemaschinen nicht zum Stillstand kamen.
Das Café diente zugleich als Aushängeschild für die deutsche Industrie – alle sechs Hersteller von Solarzellen haben ihre Produkte für die Module beigesteuert. Im Moment wird das auf hölzernen Dielen errichtete Café Solar wieder abgebaut. Es soll in Zukunft an anderen Orten als "Botschafter der Energiewende" fungieren.
Mehr dazu: volle–Kanne–Sonne
Der Sonnenpavillon bewies den Konferenzteilnehmern, dass 100 Prozent Solarenergie möglich seien, betonte der Geschäftsführer des Bundesverbands Solarindustrie, Gerhard Stryi–Hipp. Zusammen mit der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft und Sponsoren aus der Industrie hat er das Projekt auf die Beine gestellt.
Mit einem Tagesverbrauch von 20 Kilowattstunden reichten die Kollektoren für den Cafébetrieb oder für zwei durchschnittliche Einfamilienhaushalte, rechnet Stryi–Hipp vor. Im Winter müssten die Kollektorflächen, die insgesamt 40 Quadratmeter bedecken, aber größer sein, räumt er ein. Zumindest am Dienstag der Vorwoche sorgte aber die hell strahlende Sonne in Bonn dafür, dass die Kaffeemaschinen nicht zum Stillstand kamen.
Das Café diente zugleich als Aushängeschild für die deutsche Industrie – alle sechs Hersteller von Solarzellen haben ihre Produkte für die Module beigesteuert. Im Moment wird das auf hölzernen Dielen errichtete Café Solar wieder abgebaut. Es soll in Zukunft an anderen Orten als "Botschafter der Energiewende" fungieren.
Mehr dazu: volle–Kanne–Sonne