BZÖ gegen Ausverkauf des Wassers
Eine klare Absage erteilte heute Landeshauptmann Jörg Haider den jüngsten Energie–Fusionsplänen von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein. Dieser hatte in einem Interview erklärt, der Zusammenschluss von OMV und Verbund sei für die ÖVP Thema in kommenden Regierungsverhandlungen. Haider dazu: "Mit dem BZÖ wird es keinen Ausverkauf des heimischen Wassers durch eine Fusion von OMV und Verbund geben. Wir haben schon einmal die Schaffung eines solchen Energiemonopolisten verhindert und damit die wichtigste Ressource Wasser vor profitgierigen Konzernchefs gerettet. Und wir würden es für Österreich wieder tun." Schließlich sei der Schutz der Heimat ein Kernanliegen des BZÖ. Die Fusion von OMV und Verbund als Teil eines kommenden Regierungsprogrammes komme daher für das BZÖ nicht in Frage, so Haider. In diesem Zusammenhang warnte der Kärntner Landeshauptmann einmal mehr vor dem Zustandekommen einer großen Koalition. Denn diese würde den Ausverkauf des Wassers zum Nachteil Österreichs durchziehen. "Der rote Ruttensdorfer und der schwarze Haider scharen ja offensichtlich bereits in den Startlöchern", warnte Haider.
Rückfragehinweis: Die Freiheitlichen in Kärnten/ BZÖ
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OTS0063 2006–07–19/10:33
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