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Bulfon: Ausstieg aus der Atomenergie muss beschleunigt werden

02.06.2004

Kärntner SPÖ-Kandidat fordert kurzfristig deutliche Senkung der Energie aus Atomstrom in der EU und langfristigen Ausstieg aus der Atomenergie =

Den Ausstieg der EU aus der Atomenergie fordert der EU-Spitzenkandidat der SPÖ-Kärnten, Wolfgang Bulfon. "Wir alle wollen den Ausstieg aus der Atomenergie und der Großteil der Kärntner lehnt eine Technologie, die nicht völlig beherrschbar ist, entschieden ab", erklärte Bulfon am Mittwoch im Zuge seiner Wahlkampfaktivitäten in Kärnten.
Derzeit kämen 15 Prozent der Energie in der EU aus Atomstrom, diese Zahl müsse kurzfristig deutlich gesenkt werden, langfristig sei ein gänzlicher Ausstieg aus der Atomenergie sinnvoll und notwendig, so Bulfon, der eine klare Ablehnung der Atomenergie auch seitens derÖsterreichischen Bundesregierung einfordert.
"Österreichs Nein zur Atomenergie muss in der EU endlich gehört werden, mit den Kärntner Wählerinnen und Wählern im Rücken werde ich dafür sorgen", sagte Bulfon und ergänzte: "Die österreichische Regierung muss sich auch endlich klar entscheiden, ob sie den Kurs der Atomhardliner in der Slowakei ablehnt oder nicht, von schwammige Aussagen haben die Wählerinnen und Wähler nichts." (Schluss)
Rückfragehinweis: SPÖ Kärnten
*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS0117 2004-06-02/11:39

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02.06.2004 | Autor*in: holler
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