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Blackout auf Gran Canaria

09.08.2005

Viele Städte auf Gran Canaria hatten gestern keinen Strom

Nach Angaben des Versorgers Unelco-Endesa sorgte ein beschädigtes Kabel zwischen El Batan und Barranco Seco in Las Palmas am Montag für einen 20 Minuten langen Stromausfall. Ein Bagger hatte das unterirdisch verlegte Hauptkabel um 09:40 Uhr zertrennt und damit weite Teile der Kanaren-Hauptstadt von der Energieversorgung abgeschnitten. Nach einer provisorische Reparatur des Stromkabels mussten Teile des Kabels später komplett ersetzt werden. Diese Reparaturarbeiten sind nach ersten Angaben auch für den Stromausfall gegen 15:50 Uhr, der in weiten Teilen der Insel auch die Klimaanlagen außer Betrieb setzte, verantwortlich.

Aufrechterhaltung der Kühlkette ein Problem

Zahlreiche Geschäftsleute begannen bereits die Kühltheken auszuräumen und die verderblichen Waren in die Kühlhäuser einzulagern. "Bei den derzeit herrschenden Temperaturen (um die 30 Grad) ist die Gefahr des Verderbens für Fleisch- und Frischwaren ohne ausreichende Kühlung sehr hoch", so ein Lebensmittelhändler aus Vecindario gegenüber Isla Canaria Net.
Der Energieversorger Unelco-Endesa bedauert die Zwischenfälle und entschuldigt sich bei den vom Stromausfall betroffenen Kunden.

Abhilfemaßnahmen möglich

Einmal mehr hat sich gezeigt, dass große Versorgungsleitungen auch zu großen Stromausfällen führen können. Umso leistungsstärker die Leitung umso größer die Folgen. Dabei könnten sich die Geschäfte selber vor dem Ausfall der Kühlanlagen schützen. Durch die Installation von Photovoltaikanlagen mit Inselwechselrichtern die gleichzeitig auch einen netzgekoppelten Betrieb ermöglichen, ist es möglich, dass die Stromversorgung der Gebäude und vor allem der Kühlgeräte auch beim Ausfall des öffentlichen Stromnetzes aufrecht zu erhalten werden kann. Auch die Verwendung von solaren Klimageräten kann Schäden durch Stromausfälle vermeiden.

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09.08.2005 | Autor*in: litschauer
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