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Biomasse-Heizung für Unter-Pertholz

12.12.2003

Plank: Wertschöpfung für die Region

ja © Archiv
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In Unter-Pertholz, Bezirk Waidhofen an der Thaya, wurde eine Biomasse-Heizung errichtet, die heute Nachmittag von Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank eröffnet wird. Betrieben wird die Anlage von einem gemeinnützigen Verein und sieben Landwirten. Als Brennstoff dient Waldhackgut der Mitglieder. Mit der Anlage sollen Gebäude der Betreiber beheizt werden. Die Anlage hat eine Anschlussleistung von 175 Kilowatt. Die C02-Reduktion beträgt 11,22 Tonnen pro Jahr. Die Investitionskosten betragen rund 231.000 Euro. Das Land Niederösterreich steuert 37.000 Euro bei, der Bund 55.000 Euro.
"Biomasse-Fernwärmeanlagen dienen zur Wertschöpfung in den Regionen und sind eine Chance für die Forstwirtschaft, weil die Forstungsrückstände als wertvolle Energieträger genützt werden können", erläutert Landesrat Plank.
In Niederösterreich gibt es derzeit 186 Fernheizwerke, 18 Biogasanlagen sind in Betrieb, weitere 25 bereits bewilligt. Plank: "Wir setzen auf Forschung bei Energiekorn und Strohpellets, denn die thermische Nutzung ist bisher nicht erforscht."
In Österreichs Wäldern wächst pro Sekunde ein Kubikmeter Holz zu. Ein Fünftel davon in Niederösterreich, genutzt werden aber nur zwei Drittel. Das nutzbare Potenzial in Niederösterreich liegt bei 750.000 Festmeter.
"In Niederösterreich könnte mit dem Ausschöpfen des Biomassepotenzials bis zu zehn Prozent Stromanteil erreicht werden", so Plank.
Rückfragehinweis: Niederösterreichische Landesregierung Büro LR Plank Tel.: 02742/9005-12705
*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS0195 2003-12-12/14:06

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12.12.2003 | Autor*in: pawek
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