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Biogas und Photovoltaik im Doppelpack

10.12.2014

Projekt in Sachsen–Anhalt zeigt, was möglich ist

© PublicDomainPictures/pixabay
© PublicDomainPictures/pixabay
Das Private Institit für Investitionsmanagement in München hat gemeinsam mit einem landwirtschaftlichen Betrieb in Süplingen (Sachsen–Anhalt) in kürzester Zeit ein beispielhaftes Solarprojekt fertig gestellt. Die VS–Group, ein landwirtschaftlicher Betrieb mit rund 20 Mitarbeitern, hat ihre vor drei Jahren in Betrieb genommene Biogasanlage um eine Photovoltaikanlage auf den Dächern der Wirtschaftsgebäude erweitert. Damit leisten Onno Verboon und seine Frau Marieke Stengs – innovative Landwirte und Namensgeber der VS–Group – nicht nur einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz, sondern senken zugleich ihre Betriebskosten. Das sind Einsparungen, die für neue Investitionen, den Erhalt und Ausbau des Betriebes sowie die Sicherung der Arbeitsplätze zur Verfügung stehen.
Nach nur 2 Monaten Bauzeit konnte die auf 6.286 qm Dachfläche installierte Solaranlage mit 3.712 Modulen und einer Gesamtleistung von 928 kWp an das öffentliche Stromnetz angeschlossen werden. Die Leistung der Anlage entspricht dem jährlichen Strombedarf von ca.220 Vierpersonenhaushalten und ermöglicht eine CO₂–Einsparung von etwa 24 Tonnen während der Gesamtbetriebsdauer. Abnehmer des ins öffentliche Netz eingespeisten Solarstroms ist das örtliche Energieversorgungsunternehmen Avacon in Gardelegen, das auch kurzfristig die Einspeisezusage erteilte.
„Wir haben die Solaranlage in kürzester Zeit geplant, finanziert, alle notwendigen Genehmigungen eingeholt, die Bauausführung überwacht und schließlich das Projekt
schlüsselfertig übergeben„, sagt Thomas Schoy, Geschäftsführer des Ptivaten Institituts für Investitionsmanagement als Kooperationspartner des Solarprojekts.
„Darüber hinaus kümmern wir uns auch um den Betrieb der Anlage, die Wartung und gegebenenfalls anstehende Reparaturen.„
„Der Entschluss, auf erneuerbare Energien zu setzen, hat sich für Onno Verboons Betrieb schon jetzt gerechnet„, fügt Thomas Schoy hinzu: „Dank der Eigenstromversorgung hat er seine Kosten gesenkt, den überschüssigen Strom kann er ins Stromnetz einspeisen, wofür er die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung erhält. Zudem hat er praktisch kein Kapital gebunden – er zahlt lediglich für die Nutzung und die Betriebsführung der Solarkraftanlage, die Investition selbst trägt das Private Institut. Das macht seinen Betrieb unter dem Strich sehr viel konkurrenzfähiger, was nicht zuletzt die Arbeitsplätze sichert.„
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10.12.2014 | Autor*in: holler
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