Besucher-Andrang beim ersten energieautarken Bauernhof
Sogar auf vereisten Straßen aus dem Waldviertel, kamen die Interessenten zum "Tag der offenen Tür" des "ersten energieautarken Bauernhof Österreichs" der Fam. Helga und Wolfgang Löser nach Streitdorf (nordöstlich von Stockerau).
Wolfgang Löser erklärte bei der Eröffnung die autarke Energieversorgung seiner Landwirtschaft mit Wärme, Strom und Treibstoff. Ein Energiemix aus Solarthermie, Holz-Hackschnitzel-Heizung, Photovoltaik-Solarstrom und Windkraft, sowie kaltgepreßtem Pflanzenöl, macht diese autarke Versorgung mit Energie aus der Heimat möglich.
Nach Vorstellung des Bauernhofes wurden auf die Ziele und Beweggründe, sowie den Chancen für die Landwirtschaft als regionaler Energieversorger bis hin zu energieautarken Gemeinden eingegangen.
Durch den großen Andrang war es nur möglich, in Gruppen die einzelnen Energie-Projekte im Landwirtschaftsbetrieb zu besichtigen und zu erklären. Der Herzogenburger Landwirt Josef Gugerell, ein österreichischer Pflanzenöl-Pionier der ersten Stunde, präsentierte die Pflanzenöltechnik, die Ölgewinnung mit einer Schneckenölpresse, die Umrüstung von Traktoren und Pkws auf Elsbett-Technik, sowie deren einfache Anwendung und Betriebssicherheit. Wolfgang Löser erläuterte die Bedeutung einer dezentralen, umweltfreundlichen Energiegewinnung und zeigte die einfache Stromproduktion durch Photovoltaik, sowie dessen Wirtschaftlichkeit und Notwendigkeit zur Versorgungssicherheit.
Im den vielen angeregten Diskussionen wurde auf Hintergründe, unter anderem auch auf die noch nicht vorhandene Kostenwahrheit bei allen fossilen und atomaren Energieformen, eingegangen.
Viele waren über die einfache Möglichkeiten zur Energiegewinnung und Energieautarkie sehr beeindruckt.
Weitere Besichtigungsmöglichkeiten des "ENERGIEAUTARKEN BAUERNHOFES" gibt es morgen - Wolfgang Löser freut sich auf interessierte Besucher.
Wolfgang Löser erklärte bei der Eröffnung die autarke Energieversorgung seiner Landwirtschaft mit Wärme, Strom und Treibstoff. Ein Energiemix aus Solarthermie, Holz-Hackschnitzel-Heizung, Photovoltaik-Solarstrom und Windkraft, sowie kaltgepreßtem Pflanzenöl, macht diese autarke Versorgung mit Energie aus der Heimat möglich.
Nach Vorstellung des Bauernhofes wurden auf die Ziele und Beweggründe, sowie den Chancen für die Landwirtschaft als regionaler Energieversorger bis hin zu energieautarken Gemeinden eingegangen.
Durch den großen Andrang war es nur möglich, in Gruppen die einzelnen Energie-Projekte im Landwirtschaftsbetrieb zu besichtigen und zu erklären. Der Herzogenburger Landwirt Josef Gugerell, ein österreichischer Pflanzenöl-Pionier der ersten Stunde, präsentierte die Pflanzenöltechnik, die Ölgewinnung mit einer Schneckenölpresse, die Umrüstung von Traktoren und Pkws auf Elsbett-Technik, sowie deren einfache Anwendung und Betriebssicherheit. Wolfgang Löser erläuterte die Bedeutung einer dezentralen, umweltfreundlichen Energiegewinnung und zeigte die einfache Stromproduktion durch Photovoltaik, sowie dessen Wirtschaftlichkeit und Notwendigkeit zur Versorgungssicherheit.
Im den vielen angeregten Diskussionen wurde auf Hintergründe, unter anderem auch auf die noch nicht vorhandene Kostenwahrheit bei allen fossilen und atomaren Energieformen, eingegangen.
Viele waren über die einfache Möglichkeiten zur Energiegewinnung und Energieautarkie sehr beeindruckt.
Weitere Besichtigungsmöglichkeiten des "ENERGIEAUTARKEN BAUERNHOFES" gibt es morgen - Wolfgang Löser freut sich auf interessierte Besucher.