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Bereit für die Urlaubsfahrt: Aktualisiertes E-Ladestellenverzeichnis zeigt detaillierte Infos für E-Autos

25.07.2025

Zwei erweiterte E-Mobilitätsservices der E-Control im Auftrag des BMWET sorgen für mehr Entspannung bei der nächsten Reise

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E-Control-Vorstand Wolfgang Urbantschitsch und Staatssekretärin Elisabeth Zehetner © BMWET/Noisternig

Das Verzeichnis für öffentlich zugängliche Ladestellen sowie der Lade-Tarifkalkulator der E-Control haben ein umfassendes Update bekommen. Das Verzeichnis zeigt nun die Verfügbarkeit von öffentlich zugänglichen Ladepunkten (frei oder besetzt), die Ladepreise beim Laden mit und ohne Ladekarte sowie etwaige Zusatzkosten. Der Kalkulator ist nutzerfreundlicher und speichert favorisierte Ladekarten sowie damit kompatible Ladestellen in der Nähe.

„Viele fahren bald auf Urlaub. Um auf der Strecke schnell die passende Ladestelle zu finden, helfen E-Mobilist/innen nun die neuen Services. Das Ladestellenverzeichnis informiert in Echtzeit, wo die nächste Ladestelle ist, ob sie frei ist und was es kostet. Österreich ist mit diesem Infoangebot europaweit führend und somit echter Vorreiter“, erklärt Staatssekretärin Elisabeth Zehetner zur Vorstellung der Applikationserweiterung.

„Mit diesen Updates stehen E-Autofahrer/innen in Österreich damit erstmals unabhängig und objektiv alle Informationen online zur Verfügung, die sich diese seit je her am dringendsten wünschten: Transparente Informationen über Vertragstarife, Information zum Status aller öffentlich zugänglichen Ladepunkte und die mit der eigenen Ladekarte oder per Ad-Hoc zu zahlenden Ladepreise“, so E-Control Vorstand Wolfgang Urbantschitsch.

 

Erweiterte Informationspflichten verbessern Serviceangebot

Bislang waren Betreiber von Ladestellen lediglich verpflichtet, die Standorte ihrer Ladestellen und Ladepunkte der Behörde zu melden. Weitere Angaben, wie etwa zu den verfügbaren Steckertypen oder der nominellen Ladeleistung konnten freiwillig gemacht werden.

Mit der österreichischen Ladepunkt-Daten-Verordnung und der europäischen Verordnung AFIR (Alternativ Fuels Infrastructure Regulation) wurden die Informations- und Meldepflichten ausgeweitet. Nun finden E-Mobilist/innen im E-Ladestellenverzeichnis Angaben darüber, ob ein Ladepunkt frei oder besetzt ist. Außerdem den jeweiligen Steckertyp, die nominale Ladeleistung und den Ad-Hoc-Preis, sowie z.B. ob es bei der Ladestelle gastronomisches Angebot gibt, ob sie überdacht und für welchen Fahrzeugtyp sie geeignet ist.

Die wesentlichsten Neuerungen des E-Ladestellenverzeichnisses sind:

  • Aktueller Betriebsstatus (frei oder besetzt)

  • Ad hoc Preis (Preis beim Laden ohne Ladekarte oder Ladevertrag)

  • Anzahl der Ladepunkte (gleichzeitig zu verwendende Ladegelegenheiten) an einer Ladestelle

  • Öffnungszeiten

  • Fahrzeugtypen

  • Zulässige Fahrzeugdimensionen

  • Anzahl der (barrierefreien) Parkplätze zum Laden

  • Zahlungsmöglichkeiten und Zahlungsanbieter (kontaktlos, per QR-Code, Debit/Kredit, PayPal, per Ladekarte)

  • Anzahl der Anschlüsse (Stecker) an einem Ladepunkt

  • Nominal maximale Leistung des Ladepunkts

  • Strom aus Erneuerbaren gem. Österreichischem Umweltzeichen

 

Nahtlos-Service: Lade-Tarifkalkulator mit Ladestellenverzeichnis synchronisiert

Besonderes Extra – auch die Daten des seit 2023 verfügbaren Lade-Tarifkalkulators sind nun mit dem Ladestellenverzeichnis verbunden. E-Mobilist/innen vergleichen im Lade-Tarifkalkulator die vielfältigen Angebote an Ladeverträgen/Ladekarten und können hier ab sofort die eigene Ladekarte speichern. Wer sich nun mit denselben Anmeldedaten auf www.ladestellen.at anmeldet, sieht welche der öffentlich zugänglichen Ladestellen mit der eigenen Ladekarte kompatibel sind und kann die Preise des Ladevorgangs mit dem Tarif der eigenen Karte vs. dem Ad-Hoc-Preis vergleichen.

Alle Informationen:

  • Ladestellenverzeichnis: www.ladestellen.at

  • Lade-Tarifkalkulator: www.ladetarif.at

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