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Beichte to go – Toni Faber macht’s möglich!

12.11.2025

Mit dem neuen Kia PV5 wird Kirche jetzt elektrisch mobil

Kia PV5 Toni Faber 07.jpg
Toni Faber mit dem "Mobilen Beichtstuhl" © Kia Österreich
Wien hat schon vieles gesehen – Fiaker, E-Scooter, Pferdekutschen, Pandabären. Aber ein mobiler Beichtstuhl auf Elektrobasis? Das ist selbst für den Stephansplatz neu.

Am Montag, dem 10. November 2025, machte Dompfarrer Toni Faber ernst mit der Energiewende im Glauben und stieg in den brandneuen Kia PV5 Cargo. Aus dem vielseitigen Nutzfahrzeug wurde kurzerhand eine  Art „mobile Kapelle“,  oder, wie Faber schmunzelnd sagt, ein „rollender Ort für ehrliche Gespräche, spontane Beichten und kurze Atempausen zwischen Stephansdom und Hauptuni“.  
 

Sündenfrei durch die Innenstadt 

Von der Innenstadt über den Naschmarkt bis zur Mariahilfer Straße und schließlich zur Universität Wien tuckerte der elektrisch betriebene PV5 emissionsfrei durch die Stadt  -  mit Kreuz, Humor und guter Laune an Bord.

„Wir sind heute nur ein paar Meter von unseren Beichträumen entfernt - aber außerhalb der Kirchenmauern ein paar Schritte näher an den Menschen“, sagte Faber und öffnete die Schiebetür für das erste mobile Gespräch auf heiligem Boden.


Und tatsächlich: Wer vorbeikam, konnte kurz Platz nehmen – egal ob zum Beichten, Plaudern oder einfach Durchschnaufen. Ganz ohne Weihrauch, aber mit jeder Menge Offenheit. 
 

Ein Van mit göttlichem Auftrag

„Auch ein Nutzfahrzeug darf Emotionen wecken“, erklärte Christine Heeger, General Manager Marketing von Kia Austria. „Der PV5 zeigt, dass Raum, Technik und Menschlichkeit wunderbar zusammenpassen  - und dass Kirche auch elektrisch kann.“

Mit 4,5 m³ Ladevolumen bietet der PV5 genug Platz für Werkzeug, Waren.. oder eben den Dompfarrer samt Beichtgelegenheit. Dank der im Unterboden versteckten Batterie bleibt der Einstieg niedrig, die Stimmung hoch und die Barrierefreiheit erhalten.

Faber selbst denkt übrigens schon über die eigene E-Mobilität nach: „Ich bin gerade beim Umstieg vom Verbrenner – und wer weiß, vielleicht ist der nächste Dienstwagen ja ein PV5. Platz für Segen ist genug.“ 
 

Bewegung, Begegnung, Beichte 

Nach Stationen am Naschmarkt und beim Museumsquartier endete die ungewöhnliche Tour vor der Hauptuni. Viele Wienerinnen und Wiener nahmen das Angebot an: Manche neugierig, manche nachdenklich, alle waren überrascht.

„Marketing darf ruhig mal überraschen“, resümierte Heeger mit einem Lächeln. „Wer hätte gedacht, dass ein Beichtstuhl auf Rädern so viele Menschen bewegt? Unser Kia PV5 transportiert nicht nur Dinge – er verbindet.“ 

 
Ein Van mit göttlicher Mission, ein Pfarrer mit Sinn für Innovation  und ein Hersteller mit Humor- das passt zusammen. Wien hatte mit dem Kia PV5 einen neuen Ort der Begegnung: vier Räder, null Emissionen, unendliche Gespräche. Das könnte man wirklich öfter machen! 

Kia PV5 Toni Faber Valentin Bontus 03.jpg
Treffpunkt im Kia PV5 © Kia Österreich
Kia PV5 Uni 02.jpg
Der Kia PV5 vor der Uni Wien © Kai Österreich
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12.11.2025
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Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Freitag, 12. Dezember 2025, 67.921 Artikel Online

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Der Kia PV5 vor der Uni Wien © Kai Österreich