Bedingungen für das Radfahren weiter verbessern!
Wien – Der VCÖ ist erfreut über die Zunahme des Radverkehrs in Wien. Dennoch hat Wien beim Radfahren nach wie vor Aufholbedarf. Der VCÖ fordert daher eine weitere Verbesserung der Bedingungen für das Radfahren. Durch mehr Tempo 30 Zonen und die Öffnung der Einbahnen kann das Radfahren attraktiver und sicherer werden. Mängel ortet der VCÖ auch bei den Parkplätzen für Fahrräder. Der VCÖ empfiehlt, das Fahrrad jetzt einem Service zu unterziehen.
"Der Fahrradboom in Wien ist erfreulich. Das verringert die Staus auf den Straßen, verbessert die Luftqualität und ist die richtige Antwort auf steigende Spritpreise", stellt VCÖ–Experte DI Martin Blum fest. Eine VCÖ–Untersuchung zeigt, dass die Wienerinnen und Wiener im Alltag im Vorjahr 191 Millionen Kilometer gefahren sind, um 21 Millionen Kilometer mehr als im Jahr 2005. Der VCÖ hält heuer eine Steigerung auf 250 Millionen Kilometer für möglich.
„Etwa jede zehnte Autofahrt ist kürzer als ein Kilometer, jede zweite Autofahrt ist kürzer als vier Kilometer. Für diese Strecken ist das Fahrrad gerade in der Stadt das ideale Verkehrsmittel. Sauber, schnell, günstig und gesund„, so VCÖ–Experte Blum. Der VCÖ fordert, dass die Bedingungen für das Radfahren verbessert werden. Mehr verkehrsberuhigte Zonen machen das Radfahren sicherer und attraktiver. Zwei–Radwege, wie etwa jener am Ring, sollten rasch saniert und in Einrichtungsradwege umgebaut werden. Zudem fordert der VCÖ mehr Parkplätze für Fahrräder. "Es braucht mehr Fahrradständer und etwa bei Bahnhöfen nach Vorbild der Stadt Salzburg versperrbare Fahrradboxen", betont VCÖ–Experte Blum.
Damit das Radfahren sicher ist, empfiehlt der VCÖ jetzt das Fahrrad einem Service zu unterziehen. Besonders auf das Funktionieren der Bremsen und der Beleuchtung ist zu achten. Tipps, was beim Selbst–Check des Fahrrads auf jeden Fall zu beachten ist, gibt es auf der VCÖ–Homepage unter www.vcoe.at
Quelle: VCÖ
"Der Fahrradboom in Wien ist erfreulich. Das verringert die Staus auf den Straßen, verbessert die Luftqualität und ist die richtige Antwort auf steigende Spritpreise", stellt VCÖ–Experte DI Martin Blum fest. Eine VCÖ–Untersuchung zeigt, dass die Wienerinnen und Wiener im Alltag im Vorjahr 191 Millionen Kilometer gefahren sind, um 21 Millionen Kilometer mehr als im Jahr 2005. Der VCÖ hält heuer eine Steigerung auf 250 Millionen Kilometer für möglich.
„Etwa jede zehnte Autofahrt ist kürzer als ein Kilometer, jede zweite Autofahrt ist kürzer als vier Kilometer. Für diese Strecken ist das Fahrrad gerade in der Stadt das ideale Verkehrsmittel. Sauber, schnell, günstig und gesund„, so VCÖ–Experte Blum. Der VCÖ fordert, dass die Bedingungen für das Radfahren verbessert werden. Mehr verkehrsberuhigte Zonen machen das Radfahren sicherer und attraktiver. Zwei–Radwege, wie etwa jener am Ring, sollten rasch saniert und in Einrichtungsradwege umgebaut werden. Zudem fordert der VCÖ mehr Parkplätze für Fahrräder. "Es braucht mehr Fahrradständer und etwa bei Bahnhöfen nach Vorbild der Stadt Salzburg versperrbare Fahrradboxen", betont VCÖ–Experte Blum.
Damit das Radfahren sicher ist, empfiehlt der VCÖ jetzt das Fahrrad einem Service zu unterziehen. Besonders auf das Funktionieren der Bremsen und der Beleuchtung ist zu achten. Tipps, was beim Selbst–Check des Fahrrads auf jeden Fall zu beachten ist, gibt es auf der VCÖ–Homepage unter www.vcoe.at
Quelle: VCÖ