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Bayr zum Weltumwelttag: Energieverbrauch ist eine zentrale Frage im Umweltschutz

04.06.2014

Thematischer Schwerpunkt 2014: Kleine Inselstaaten und Klimaerwärmung

ja © Bayr
ja © Bayr

Warten auf wirklich starke Zeichen..

"Eine grundlegende Änderung in der Energieproduktion und beim Energieverbrauch ist für den Umweltschutz unerlässlich", betont Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Weltumwelttages am 5. Juni. Dabei sei es einerseits unerlässlich, die vielgepriesene Energiewende endlich durchzuführen und andererseits müsste auch der Energieverbrauch deutlich gesenkt werden. "Alternative Mobilitätskonzepte müssen umgesetzt werden: Weniger Flugverkehr, Schiene statt LKW, Ausbau des öffentlichen Verkehrs und Unterstützen von Radwegen in der Stadt", fordert Bayr am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****
Heuer präsentiert der kleine Inselstaat Barbados zum Weltumwelttag seine Pläne zum Ausbau der Solarenergie. "Kleine Inselstaaten sind von der Klimaerwärmung besonders betroffen. Weil es häufig ums blanke Überleben geht, sind ambitionierte Pläne gefragt", stellt Bayr fest. Barbados hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 die Anzahl der Haushalte, die ihren Energieverbrauch mit Solarenergie decken, zu verdoppeln. "Die großen Industrienationen sind aber gefordert, ihren Beitrag zu leisten", ist Bayr überzeugt, damit der Einsatz der kleinen Staaten kein symbolischer Akt sei.
Der Weltumwelttag wird von UNEP, dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, seit 1972 jährlich am 5. Juni begangen, um ein starkes Zeichen für den Umweltschutz zu setzen.
Rückfragehinweis: SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien, Tel.: 01/53427-275 http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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04.06.2014 | Autor*in: hackenberg
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