Bauern profitieren von der Bioethanol–Anlage in Pischelsdorf
"Die Bioethanol–Anlage in Pischelsdorf wird nicht nur zum Umweltschutz beitragen, sondern ist auch ein wichtiger wirtschaftlicher Impulsgeber für unser Land. Nun hat die NÖ Landesregierung den Finanzierungsbeitrag des Landes in Höhe von 4 Millionen Euro beschlossen", freut sich Landtagsabgeordneter Rudolf Friewald.
"Die geplante Anlage in Pischelsdorf wird für eine Produktionsmenge von 200.000 Kubikmeter Bioethanol jährlich ausgelegt. Für die Produktion werden 374.000 Tonnen Weizen, 81.000 Tonnen Nassmais und 46.000 Tonnen Rübendicksaft eingesetzt. Für die Jahre 2008 bis 2010 ist in Österreich mit einem jährlichen Gesamtverbrauch an Benzinen in der Größenordnung von 2,3 bis 2,4 Milliarden Liter zu rechnen. Zur Erfüllung der Beimengungsverpflichtung bei Benzinen ergibt sich einösterreichischer Bedarf an Bioethanol von 160.000 bis 170.000 Kubikmeter jährlich. Damit schaffen wir eine zusätzliche Existenzgrundlage für die niederösterreichischen Bauern. Bis zu 10.000 Bauern werden von der neuen Bioethanolanlage profitieren", sagte Friewald.
"Die Fertigstellung der Bioethanol–Anlage ist ein weiterer Baustein für die Zukunft unseres Bundeslandes und die regionale Entwicklung im Bezirk Tulln", so Friewald.
"Die geplante Anlage in Pischelsdorf wird für eine Produktionsmenge von 200.000 Kubikmeter Bioethanol jährlich ausgelegt. Für die Produktion werden 374.000 Tonnen Weizen, 81.000 Tonnen Nassmais und 46.000 Tonnen Rübendicksaft eingesetzt. Für die Jahre 2008 bis 2010 ist in Österreich mit einem jährlichen Gesamtverbrauch an Benzinen in der Größenordnung von 2,3 bis 2,4 Milliarden Liter zu rechnen. Zur Erfüllung der Beimengungsverpflichtung bei Benzinen ergibt sich einösterreichischer Bedarf an Bioethanol von 160.000 bis 170.000 Kubikmeter jährlich. Damit schaffen wir eine zusätzliche Existenzgrundlage für die niederösterreichischen Bauern. Bis zu 10.000 Bauern werden von der neuen Bioethanolanlage profitieren", sagte Friewald.
"Die Fertigstellung der Bioethanol–Anlage ist ein weiterer Baustein für die Zukunft unseres Bundeslandes und die regionale Entwicklung im Bezirk Tulln", so Friewald.